Presseberichte 2018/2019 (Teil II)

 


Hollywood kann einpacken – here comes Odenheim!

 

 

 

Am Donnerstag, den 18. Juli 2019, lag in der Schulsporthalle der Carl-Dänzer-Schule Glamour in der Luft – die diesjährige Abschlussfeier der 9. und 10. Klassen stand auf dem Abendprogramm. Nach und nach füllte sich die liebevoll geschmückte Halle zusehends. Die Moderatoren der 9. Klasse, Jonathan und Florian, die sich bereits beim Schulfest zwei Wochen zuvor bewährt hatten, führten souverän ins Programm ein und kündigten sogleich den hollywoodreifen Einmarsch der Absolventinnen und Absolventen an – Punkt 19 Uhr kamen die Damen auf schwindelerregend hohen Absätzen und  die Herren in Lack und Frack über den roten Teppich hereingeschwebt.

 

Nach der Begrüßung durch Konrektor Sebastian Gramm sorgte Fatima aus der 9b mit ihrem Liedvortrag für Gänsehaut. In seiner anschließenden Ansprache lobte Rektor Bastian Zimmermann seine Absolventen für ihr Engagement an der Schule, für die besten Leistungsergebnisse seit Jahren und nicht zuletzt fürs „Durchbeißen“. Nach dem Grußwort des stellvertretenden Bürgermeisters Herrn Weckemann, der den Neunt- und Zehntklässler ebenfalls zum Erreichten gratulierte, wurde es sportlich bei der Taekwondo-Show von Raheej aus der Klasse 9a.

 

Im Folgenden verlieh Herr Stotz im Namen der Sparkasse Kraichgau den Sozialpreis an Boran Aksu (9a), der sich durch außergewöhnliche Leistungen im sozialen Bereich verdient gemacht hatte. Ortsvorsteher Herr Rinck hob in seinen folgenden Grußworten besonders die beeindruckende Teilnahme der Carl-Dänzer-Schule am Jubiläumsumzug und die überragende Vorbereitung und Durchführung des Tages der Generationen durch die Werkrealschüler hervor. Soziale Kompetenz sei mindestens genauso wichtig wie schulische Leistungen, gab er den Absolventen mit auf den Weg.

 

Nach ein paar herzlichen Grußworten der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Dr. Schlindwein, die auf ein Wiedersehen beim 100jährigen Jubiläum hoffte, und einem fröhlich geschmetterten Lied der Neuntklässler meldeten sich deren beide Klassenlehrer, Herr Gramm und Herr Frank, zu Wort. Konrektor Gramm, Klassenlehrer der 9a, blickte auf zwei bewegte Jahre zurück und freute sich besonders über die beeindruckende Entwicklung der sozialen Kompetenz seiner Schülerinnen und Schüler, die sich vor allem in der Neufindung der Klassengemeinschaft gezeigt habe. Ins selbe Horn stieß auch Herr Frank, Klassenlehrer der 9b, der sich ebenfalls sehr wohlwollend an die Zeit mit seiner Klasse erinnerte. Eine besonders ausgeprägte Herzlichkeit, das hebe seine von anderen Klassen ab, so Frank. Leider gebe es dafür keine Note im Zeugnis, bedauerte der Pädagoge. Beim folgenden Klassenquiz der neunten Klassen glänzten dann beide Klassenlehrer durch detailliertes Wissen über ihre jeweiligen Schützlinge. Außerdem wurden beide Lehrer auf Herz und Nieren geprüft - diesmal in den Bereichen Mathe, MNT und WZG. Nach dem verdienten Gleichstand wurde dann per Schere-Stein-Papier der Sieger ermittelt, wo sich Herr Frank knapp durchsetzte.

 

Im Folgenden bedankten sich Joao (9a) und Jihan (9b) herzlich bei ihren Lehrerinnen und Lehrern für die Hilfe, Unterstützung und unendliche Geduld sowie die Hartnäckigkeit und das Verständnis, das sie ihren Schülern tagtäglich entgegengebracht hatten, und ließen zum Dank Blumen sprechen. Nachdem einige Zehntklässler mit coolen Moves das Parkett zum Qualmen gebracht hatten, sprach die Klassenlehrerin Frau Ebrahim zu ihren Absolventen und ermutigte sie, die Zukunft in die eigene Hand zu nehmen. Auch Natalie, die Klassensprecherin der Klasse 10, freute sich in ihrer Rede auf die Zukunft, aber blickte auch voller Dankbarkeit auf die vergangenen Schuljahre zurück.

 

 

 

 

 

In der folgenden Pause konnten sich alle am leckeren Büffet verköstigen, das die Eltern der Abschlussklassen zusammen mit den Achtklässlern vorbereitet und organisiert hatten. Mit kühlen Getränken konnte man sich dann an der Bar der Achtklässler versorgen.  

 

Der zweite Teil des Abends fand seinen Höhepunkt in der Zeugnisübergabe und Preisverleihung, bei der alle Absolventinnen und Absolventen nochmals einen wohlverdienten Applaus ernteten. Als alle glücklich ihre Abschlusszeugnisse und Preise entgegengenommen hatten und auch die letzten Erinnerungsfotos geschossen waren,  ließen die drei Abschlussklassen den Abend mit einem gemeinsam vorgetragenen Lied ausklingen und bedankten sich bei allen Beteiligten für die überaus gelungene Feier.

 

 

 

KLK

 

 

 


 Drittklässler erkunden die Odenheimer Kläranlage

 

Am Dienstag, den 23. Juli 2019, schnappten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b zu Beginn der zweiten Schulstunde ihre Rucksäcke, setzten ihre Mützen auf und schon ging es los! Trotz Höchsttemperaturen war das Ziel des Tages nämlich die Kläranlage in Odenheim, die die Kinder an diesem Tag gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kluth und der Begleitmama Frau Kluth senior erkunden wollten. Während der Sachunterrichts-Einheit „Wasser“ war nämlich die Frage aufgekommen, was eigentlich mit dem Wasser passiere, das daheim in den Ausguss fließt oder in der Toilette runtergespült wird. Da am „echten Objekt“ besser gelernt werden kann als auf dem Papier, stand auch schon kurze Zeit später der Besuch bei der Odenheimer Kläranlage fest.

 

Nach einem strammen Fußmarsch kamen die Drittklässler an der Kläranlage an, wo sie von Herrn Maier, dem Klärwärter, herzlich begrüßt wurden. Und schon ging sie los, die Führung durch die Anlage, die das Abwasser von ganz Odenheim, Eichelberg und Tiefenbach aufbereitet. Zunächst zeigte Herr Maier den Kindern die sogenannten Schnecken, riesige sich um sich selbst drehende Schrauben, auf denen sämtliche Schmutzteile, die mit dem Wasser an der Kläranlage ankommen, aus dem Wasserkanal zum „Rechen“ transportiert werden, der dann den gröbsten Schmutz herausfiltert. Im Sandfangbecken konnten die Kinder danach die Massen an Sand und Kies bestaunen, die hier aus dem Abwasser abgesaugt werden. Nun wurde das Vorklärbecken unter die Lupe genommen – immer noch eine ziemlich trübe Brühe, trotz Grobfilterung! Weiter ging es zum Belebungsbecken, wo Millionen von Bakterien die winzig kleinen Schmutzpartikel, die sich jetzt noch im Wasser befinden, „auffressen“ und so das Wasser letztendlich reinigen. Herr Maier schaltete extra für die Drittklässler noch das große Gebläse an, das die Bakterien mit dem nötigen Sauerstoff versorgt. Die Kinder staunten über die riesigen Blasen, die nun im Becken entstanden – wie in einem überdimensionalen Whirlpool! Im Nachklärbecken konnten die Schülerinnen und Schüler dann beobachten, wie sich der Klärschlamm absetzt und zurück ins Belebungsbecken gepumpt wird. Dem nun sauberen Wasser folgten die Kinder hin zum Bach, wo es durch ein unterirdisches Rohr aus der Kläranlage hinaus wieder in den Kanal geleitet wird. Beim Blick ins Betriebsgebäude, wo die ganze Kläranlage mit Hilfe eines Computers überwacht wird, durften die Drittklässler gemeinsam mit Herrn Maier dann noch tolle Experimente durchführen. So wurde z. B. unter Zuhilfenahme von Pipetten der Phosphatgehalt des geklärten Wassers bestimmt.

 

Viel zu schnell endete die spannende Führung. Mit einem kleinen Präsent und einem dicken „Dankeschön“ verabschiedeten sich die Drittklässler schließlich von Herrn Maier. Voller neuer Eindrücke machte sich die 3b nun auf den Rückweg zur Schule. Unterwegs gab es allerdings noch eine tolle Überraschung: einen Abstecher zur Eisdiele Adria! Dort saßen alle Kinder gemütlich zusammen und schleckten mit Hingabe zwei dicke Kugeln Eis, die Frau Kluth senior spendiert hatte. Auf diese Weise gestärkt, ging es wenig später beschwingt und mit viel neuem Wissen im Gepäck zurück zur Schule.

 

 

 

KLK

 


Ein starkes NEIN – SeSiSta Workshop bei den Drittklässlern der Carl-Dänzer-Schule

 

In der vorletzten Schulwoche vor den Sommerferien hatten die beiden dritten Klassen der Carl-Dänzer-Schule Odenheim Gelegenheit, ganz ohne tadelnden Blick ihrer Klassenlehrerinnen mal so richtig laut zu sein – Herr Mörixbauer von SeSiSta war nämlich zu Besuch und trainierte mit den Kindern das richtige Verhalten in Angstsituationen.

 

Mit einem Team aus Selbstverteidigungsexperten, Pädagogen und Erziehern arbeitet der Trainer regelmäßig an Kindergärten und Schulen, um den Kindern dort altersgerechte Handlungsalternativen in Konfliktsituationen bewusst zu machen. So waren die jetzigen Drittklässler bereits schon mehrfach in den Genuss des Selbstbehauptungstrainings gekommen. Nun stand der Aufbaukurs zum Thema „Wahrnehmung“ auf dem Programm, in dessen Rahmen Herr Mörixbauer unter anderem folgende Fragen zusammen mit den Kindern erarbeitete:

 

- Was mache ich, wenn ich auf der Straße angesprochen werde?

- Was soll ich tun, wenn mich jemand stoppt?

- Welches ist der sicherste Platz im Bus?

- Wie kann ich reagieren, wenn mich jemand von hinten an den Haaren zieht?

- Was tue ich, wenn ich allein zu Hause bin und es an der Tür klingelt oder das Telefon läutet?

- Wie unterscheide ich zwischen einem guten und einem schlechten Geheimnis?

- Muss ich für Geschenke eine Gegenleistung erbringen?

 

Zu all diesen Fragen führte der Trainer mit den Drittklässlern Rollenspiele durch, in denen sie sich ausprobieren durften – und dabei durften, nein mussten sie auch laut werden. Denn der Einsatz der Körpersprache, der Mimik, aber eben auch der Stimme sei enorm wichtig, um eine Gefahrensituation zu deeskalieren, erklärte Herr Mörixbauer den Schülerinnen und Schülern.

Ein klares NEIN mit lauter Stimme, ein entschlossener Blick und eine entsprechende Geste genüge meistens schon, um einen potenziellen Angreifer in seine Schranken zu verweisen. Zuerst noch zögerlich, wurden die Kinder im Laufe der beiden Trainingstage immer sicherer in ihrem Auftreten und hatten am Ende des Workshops ihr Handwerkszeug für einen adäquaten Umgang mit Konfliktsituationen abermals erweitern können.

Dank einer großzügigen Spende der BB-Bank konnte diese wichtige Präventionsmaßnahme durchgeführt werden - herzlichen Dank dafür!

 

KLK


 

Carl-Dänzer-Garde tanzt in der Odenheimer Tagesoase

 

„Ich hab ein Haus, ein kunterbuntes Haus“ … in einem ganz besonderen Haus, der Tagesoase Odenheim, hatten einige Kinder der Klassen 1-3 am 15. Juli 2019 in der dritten Stunde einen Auftritt. Die „Schulgarde“, die eigens für den Odenheimer Generationentag ins Leben gerufen wurde, freute sich über eine weitere Aufführung ihres Tanzes zum bekannten „Pippi Langstrumpf“ - Lied. Mit ihrer einstudierten Performance begeisterte die Gruppe die Senioren. Trotz beengtem Raum meisterten die 16 Tänzerinnen und Tänzer ihren Auftritt mit Bravour und waren glücklich über den tosenden Applaus des besonderen Publikums.

 

SCL

 


Die "Kneipe" am "Funwaldsee"

 

Wir, die 5. Klasse der Carl-Dänzer-Schule, sind am 4. Juli 2019 zum Pfannwaldsee gewandert. Wir sind als erstes an der Michaelstraße entlang gelaufen bis wir in den Wald gelangten. Insgesamt sind wir ca. 45 Minuten gelaufen. Unterwegs haben wir eine Pause gemacht. An einer Kreuzung im Wald trafen wir einen Fahrradfahrer, der uns half, den Weg zu den „Kneipen“ zu finden. Nico war sich unsicher, ob uns Herr Wippel auf den richtigen Weg führte, denn er kannte den Wald in- und auswendig. Unterwegs zeigte Nico uns die Felder, die seiner Familie gehören, und erklärte uns auch, was da angebaut wird. Er klang dabei wie ein Erwachsener und kannte sich richtig gut aus. Endlich waren wir angekommen und hatten die 3 Kneipp-Becken gefunden. Also wusste Herr Wippel doch den richtigen Weg! Das Wasser war sehr kalt. Deswegen sind einige von uns nicht kneipen gegangen, die anderen Kinder waren bei der Hitze aber froh um die Abkühlung. Wir haben sogar kleine Frösche gesehen. Die waren sehr süß! Der Ausflug zum Pfannwaldsee hat großen Spaß gemacht. Kurz vor Ankunft in der Schule hat uns Frau Köstel dann noch mit einem Eis überrascht. Herzlichen Dank dafür!

 

Fabian und Davids, Klasse 5


Klasse 3b erkundet den Projektegarten Heubühl

 

Am Dienstag, den 16. Juli 2019, trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b mit Sack und Pack und Kühlbox am Odenheimer Bahnhof und machten sich von dort aus auf den Weg nach Bruchsal in den Projektegarten Heubühl. Nach einem 20minütigen Fußmarsch ab der Haltestelle Stegwiesen kamen wir gut gelaunt und bei strahlendem Sonnenschein am Projektegarten an und wurden auch gleich vom pädagogischen Betreuer Joachim herzlich begrüßt. Er erklärte uns wichtige Verhaltensregeln für den Aufenthalt im Garten, und schon ging es los! Nach einer Runde durch den Kräutergarten und die Besichtigung des Bienenhotels durften die Kinder das Gelände auf eigene Faust erkunden und waren hellauf begeistert von der Schwingschaukel, den Schmusekaninchen und den vielen Kletter- und Spielmöglichkeiten. Während die Drittklässler tobten, spielten und in der garteneigenen Kinderwerkstatt sägten, hämmerten und feilten, bereiteten die Klassenlehrerin Frau Kluth mit den Begleitmamas Frau Vetter, Frau Knittel und Frau Heckert das Stockbrot vor, während der Begleitpapa Herr Hodecker die Regie am Grill übernahm. Schon bald brutzelten Würstchen, Hacksteak und Camenbert auf dem Grill und das Stockbrot wurde über der Glut superknusprig. Kurz darauf herrschte gefräßige Stille… Kaum aufgegessen, düsten die Kinder auch schon wieder los zu einer zweiten Runde Spielen, Toben, Klettern, Schaukeln und Kaninchenstreicheln. Die Zeit verging wie im Flug und alle staunten, als es 12 Uhr war und Frau Kluth alle Kinder zusammenrief, um gemeinsam aufzuräumen und die Taschen zu packen. Nach einem schönen Abschlussfoto verabschiedete sich die Gruppe von Joachim und marschierte zurück zur Bahnhaltestelle. Müde, aber hochzufrieden und mit glänzenden Augen kamen wir wenig später wieder in Odenheim an – das war einfach ein Bombenausflug, an den sich jedes Kind noch lange erinnern wird!

 

KLK


Das Wandern ist des Astronauten Lust

 

So hieß das Motto der 2b-Astronauten, als es an einem wunderbar sonnigen, himmelblauen Tag gen Schindelberg Kapelle ging. Und zwar über Stock und Stein, vorbei an Mohnblumen, Getreidefeldern, Weinbergen, mit Draht geflochtener Riesen-Weinflasche und bei intakter Schwerkraft. Den Auftakt bildete ein lautstarkes, rhythmisches „Everybody wandern now!“ und los ging es. Doch bevor wir mit reichhaltiger Natur und frischer Luft beschenkt wurden, mussten wir uns durch die Odenheimer Häuserschluchten navigieren. Unterwegs wurden immer wieder Dinge entdeckt oder sich mit Wasser erfrischt, bevor wir nach circa eineinhalb Stunden an der Schindelberg-Kapelle ankamen. Dort bot sich uns ein brillanter Weitblick und es war genug Platz für ein Picknick, Spiele und ein ausgiebiges Sonnenbad. Mit gesättigten Mägen traten wir dann wieder den Rückweg an. MAT

 


GuS-Klasse im Großprojekt

 

Über mehrere Monate zog sich das Projekt „Soziale Einrichtungen“ der diesjährigen GuS- Gruppe der Klassenstufe 9.

Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler zuerst theoretisch mit dem Thema befasst hatten, wählten sie aus den vielen Möglichkeiten das Julius-Itzel-Haus der Caritas in Bruchsal aus.

Dieses bietet Hilfe für wohnungslose Menschen. So machten sich die Schülerinnen und Schüler Anfang Mai auf den Weg nach Bruchsal, um die Einrichtung kennen zu lernen. Frau Baumgärtner gab der Gruppe einen breiten Überblick über die vielschichtigen Angebote des Hauses und führte sie auch herum. Diese Arbeit wollten die Schüler unterstützen und organisierten einen Pausenverkauf mit Spendenaufruf Ende Mai. Der gesamte Erlös, stolze 270 Euro, wurde jetzt in Absprache mit den Mitarbeitern der Einrichtung in Lebensmittel investiert.

Einige Einkaufswagen voller Lebensmittel wurden verladen und zum Itzel-Haus gefahren um dort an Bedürftige verteilt zu werden.

Vielen Dank an alle, die unsere Idee unterstützt haben!

 

MEN


Besuch in der Östringer Bücherei

 

Am Montagmorgen ging es mit dem Bus vom Bahnhof Odenheim nach Östringen. Ziel war die Bücherei Östringen, wo wir herzlich von Frau Zabler empfangen wurden. Sie lud uns ein auf eine piratenstarke Reise nach BUCHanien. Die Kinder wurden mit Augenklappen, Messern, Kopftüchern, Fernrohr, Piratenkleidung sowie einer Schatzkarte ausgestattet und schon konnten die Segel gehisst werden. Bald war BUCHanien erreicht und die Piraten setzten den Anker, um von Bord zu gehen und all die wertvollen Schätze zum Lesen zu entdecken. So wurde den Kindern spielerisch der Aufbau der Kinderabteilung näher gebracht, um die Orientierung zwischen all den Büchern zu erleichtern. Schließlich durfte sich jedes Kind ein Buch für die Bücherkiste aussuchen, die wir im Anschluss natürlich mit zur Carl-Dänzer-Schule nehmen durften. Echte Piratenbeute also.

MAT


„Hoch hinaus“ – Klasse 5 im Gate Hochseilgarten Ettlingen

 

Am Montag, den 8. Juli 2019, traf sich die 5. Klasse der Carl-Dänzer-Schule am Bahnhof in Odenheim, um gemeinsam mit der Bahn nach Ettlingen aufzubrechen.

Bereits der dritte Jahrgang der Odenheimer Fünftklässler kam in den Genuss eines wöchentlich doppelstündig stattfindenden Sozialkompetenztrainings. Als Abschluss gehörte es auch dieses Schuljahr wieder zum Konzept dazu, einen Schultag lang die übers Jahr erworbenen Fähigkeiten im Gate in Ettlingen zu erproben und zu erweitern.

Nach Ankunft im Hochseilgarten startete nach einer kurzen Begrüßung durch die beiden Trainer des Gates, Jan und Antje, der Vormittag mit Spielen, bei denen die Schüler und Schülerinnen vor allem ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen konnten. Nach zwei Stunden stand nun die Einführung ins Klettern an einem der beiden Hochseilparcours auf dem Programm. Nachdem Jan und Antje die bereits aufgeregten Kids in die Sicherheitsvorschriften eingewiesen und die Kletterausrüstung jedes Einzelnen im Vier-Augen-Prinzip überprüft hatten, ging es los. Durch die verschiedenen Höhen und Schwierigkeitsgrade, die zur Auswahl standen, konnte jeder nach seiner Selbsteinschätzung den Weg nach oben wählen.

Manche kletterten bis zu einer Höhe von vier Metern und einige balancierten zum Beispiel über eine in 14 Meter Höhe angebrachte Hängebrücke. Egal, welche Höhe oder welcher Schwierigkeitsgrad der Strecke nach oben gewählt wurde - der Weg nach unten ging über das Abseilen. Hier durften sich die Schüler und Schülerinnen rückwärts von den Balken oder der Brücke fallenlassen und kamen so gesichert durch die Trainer wieder am Boden an.

Noch voller Adrenalin reflektierte die Gruppe den Vormittag. Die meisten waren sehr positiv über ihren Mut und ihre Fähigkeiten überrascht und betonten, dass der Tag ihnen viel Spaß gemacht habe.

So machte sich die Klasse am Nachmittag gut gelaunt und voller Stolz auf den Weg zurück nach Odenheim.

 

Heike Laier

Schulsozialarbeiterin


Die Carl-Dänzer-Schule wird 50 Jahre: Schüler, Eltern und Lehrer feiern gemeinsames Schulfest

 

Am vergangenen Freitag, den 5. Juli 2019, war es endlich soweit: Das lang ersehnte Schulfest anlässlich des 50jährigen Bestehens der Carl-Dänzer-Schule, vormals GWRS Odenheim, fand bei tollem Sommerwetter auf dem Odenheimer Schulhof statt.

 

In der vorangegangenen Projektwoche hatten die Schulleitung, die Lehrer und natürlich alle Schülerinnen und Schüler das Fest intensiv vorbereitet. Und die Arbeit sollte sich auszahlen, denn schon um kurz nach 15 Uhr war der Schulhof rappelvoll und nahezu alle Sitzplätze belegt. Alle genossen das tolle Sommerwetter sowie das abwechslungsreiche Bühnenprogramm, das den Zuschauern von den Schülerinnen und Schülern dargeboten wurde. Dabei konnte gemütlich gegessen und getrunken werden, denn das Angebot an süßen und deftigen Leckereien des Elternbeirats war groß. Dabei kamen auch Eltern und Lehrer ins Gespräch und so wurde sich in lockerer Atmosphäre nett ausgetauscht.

 

Ein ganz herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die das Schulfest zu einem vollen Erfolg gemacht haben. Ebenso dankbar sind wir für die zahlreichen Kuchenspenden, die für die größte Kaffeetafel in der jüngeren Odenheimer Schulgeschichte sorgten.

 

Sie sind herzlich dazu eingeladen, auf unserer Homepage www.carl-dänzer-schule.de die vielen tollen Fotos zu bewundern, auf denen die schöne Atmosphäre des Schulfestes eingefangen ist!

KLK


Korken für Kork – Drittklässler sammeln wie die Weltmeister!

 

Im vergangenen Monat wurde in den Östringer Stadtnachrichten zum Korkensammeln für Kork aufgerufen. Die gesammelten Korken werden später in der Diakonie Kork (Epilepsiezentrum bei Kehl) zu Korkplatten weiterverarbeitet. Dieser Aktion liegen zwei Gedanken zugrunde: auf der einen Seite das Schaffen sinnvoller Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung, auf der anderen Seite die Müllvermeidung und Müllverwertung. Die Klasse 3b der Carl-Dänzer-Schule wollte hierfür einen Beitrag leisten und die Aktion „Korken für Kork“ aktiv unterstützen. Daher wurden schon das ganze Schuljahr über fleißig Korken gesammelt und mit in die Schule gebracht. Mit Begeisterung beobachteten die Schülerinnen und Schüler, wie sich die eigens dafür aufgestellte rote Tonne im Klassenzimmer mit Korken füllte.

 

Mit der Gewissheit, mit ihrem Engagement ein soziales und zugleich ökologisches Projekt unterstützt zu haben, wurden die beiden prall gefüllten Korksäcke am Donnerstag, den 4. Juli 2019, unserem Hausmeister Herrn Dewald anvertraut, der sie nachmittags bei der Sammelstelle in Odenheim ablieferte. Frau Dauth, die Mutter eines Schülers der Klasse 3b, brachte außerdem sechs weitere, riesengroße Säcke voller Korken im Namen der Klasse direkt zur Sammelstelle. Dort brachten unsere insgesamt acht Korkensäcke sage und schreibe 58 kg auf die Waage und es gab eine Direktvergütung von satten 29 Euro – da kann der nächste Eisdielenbesuch kommen!

 

Wir freuen uns über die tatkräftige Unterstützung der Aktion „Korken für Kork“ und bedanken uns bei allen Eltern, Großeltern, Verwandten und Bekannten, die so fleißig mitgesammelt haben!

 

KLK


And the Landespreis goes to:

Carl-Dänzer Schule Odenheim

 

Natalie Mahlschnee erhielt aus den Händen von Herrn Staatssekretär Volker Schebesta den Landespreis Werkrealschule 2019. Gemeinsam mit ihrem Fachlehrer für das Fach Wirtschaft und Informationstechnik Herrn Hoffmann und ihrem Schulleiter der Carl-Dänzer Schule Odenheim Herrn Zimmermann nahm Natalie im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart am Dienstag, den 2. Juli 2019 den Landespreis Werkrealschule entgegen.

Die Odenheimer Zehntklässlerin Natalie Mahlschnee wurde für ihre Leistungen im Wahlpflichtfach „Wirtschaft und Informationstechnik“ ausgezeichnet. Neben dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport war hier die Stiftung Würth Stifter des Landespreises.

Für die Berücksichtigung der Odenheimer Werkrealschülerin waren nicht nur die herausragenden schulischen Leistungen, sondern auch das soziale Engagement innerhalb und außerhalb der Schule ausschlaggebend.

 

Auf Einladung der Stiftung Würth verbrachte Natalie einen tollen Tag in Stuttgart. Schließlich erhielt sie aus den Händen des Staatssekretärs Schebesta und Prof. Dr. Roth von der Stiftung Würth den Landespreis Werkrealschule.

 

Die Schulgemeinschaft der Carl-Dänzer Schule Odenheim, Ortsvorsteher Rinck sowie das Regierungspräsidium Karlsruhe gehörten zu den ersten Gratulanten und sind allesamt gleichermaßen stolz auf die erbrachte Leistung der Odenheimer Schülerin.

 

Man darf auch in Zukunft noch viele positive Meldungen aus der Carl-Dänzer Schule Odenheim erwarten.


Drittklässler entschlüsseln Geheimcode

Die Klasse 3a besucht die Stadtbücherei…

 

Die Klasse 3a war am Montag den 27. Mai 2019 in der Stadtbücherei Östringen. Die Bibliothekarin Frau Zabler hat mit uns überlegt, wie man Bücher im Regal ordnen kann: nach Größe, Farbe, Altersempfehlung, Verlagen, Autoren usw. Dann haben wir erklärt bekommen, wie die Bücher in der Stadtbücherei geordnet sind. Auf diesem Weg kann man unter den 21 000 Büchern ein bestimmtes Buch im Regal wiederfinden. Am schnellsten geht das mit dem Onlinekatalog der Bücherei. Frau Zabler hat uns in Guppen eingeteilt und dann durften wir ein Buch untersuchen. Jede Gruppe musste viele Informationen über ihr Buch herausfinden und aufschreiben: Titel, Autor, Verlag, Thema, Altersempfehlung usw. Zum Schluss durften wir noch in den verschiedenen Regalen stöbern und uns ein Buch für die Klassenbücherkiste aussuchen. Danach haben wir auf dem Schulhof der Realschule auf den Bus gewartet. Die Zeit haben wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf dem Klettergerüst und mit Eis aus dem Kiosk vertrieben. Das war ein toller Ausflug!

 

Jaron Essert und Tim Wiedemann (3a)


…gefolgt von der Klasse 3b

 

Am Mittwoch, den 5. Juni 2019, trafen sich die Kinder der Klasse 3b schon früh am Morgen am Odenheimer Bahnhof, denn auf dem Stundplan stand an diesem Tag der Besuch in der Stadtbücherei Östringen. Zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kluth saßen sie dann pünktlich um 8:06 Uhr im Bus Richtung Östringen.

Dort angekommen, eroberten die Kinder jedoch erst einmal die riesige Kletterspinne auf dem Schulhof der Silcherschule und tobten sich vor dem Büchereibesuch noch einmal so richtig aus. Dann war es an der Zeit, die Bibliothek zu „stürmen“. Frau Mack begrüßte die Kinder ganz herzlich und trat mit ihnen sogleich eine spannende Reise durch die Bücherei an.

Nachdem es sich die Kinder auf den vorbereiteten Stühlen bequem gemacht hatten, stellten sie im Gespräch mit Frau Mack schnell fest: Die Suche nach einem Buch kann über viele Wege gehen! Daher erarbeitete die Bücherexpertin gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zunächst die äußeren Merkmale eines Buches wie Titel, Autor und Verlag, und wandte sich dann den inhaltlichen Merkmalen wie Lesealter und Themengebieten zu. Sobald die Theorie geklärt war, ging es ab in die Praxis und die Drittklässler durften in Gruppen selbst Bücher auf ihre äußeren und inhaltlichen Merkmale hin untersuchen.

Anschließend ging es ans Eingemachte, nämlich die Entschlüsselung des Geheimcodes auf den einzelnen Bücherrücken, der sich aus geheimnisvollen Zahlen und Buchstaben zusammensetzt. Anschaulich und kindgerecht erklärte Frau Mack den Kindern, nach welchem ausgeklügelten System die Bücher in der Stadtbücherei mittels des Codes sortiert werden. Danach durften die Drittklässler noch nach Herzenslust in der Bücherei stöbern und es sich zum Schmökern auf den vielen bequemen Sitzgelegenheiten gemütlich machen.

Wie im Flug verging die Lesezeit und die Kinder verabschiedeten sich mit einem kleinen Präsent bei Frau Mack und schon ging es mit Bus zurück nach Odenheim. Auf der Heimfahrt war das Thema Nummer 1 natürlich die vielen tollen Bücher, die man in der Stadtbücherei ausleihen kann. Das Team der Stadtbücherei muss in den nächsten Wochen wohl mit einem größeren Ansturm an kleinen „Ausleihern“ rechnen…

 

KLK


Neuer Namensgeber der Odenheimer Grund- und Werkrealschule verewigt

Carl Dänzer prangt ab sofort an der Hausfassade

 

Emsiges Treiben auf dem eigens aufgestellten Malergerüst an der Carl-Dänzer-Schule Odenheim: Von Montag, den 06.05. bis Freitag, den 10.05.2019 versammelten sich täglich Schüler, Lehrer, Eltern und Großeltern, um im großen Gemeinschaftsprojekt den neuen Namensgeber der Odenheimer Schule, Carl Dänzer, an der Hauswand zu porträtieren. Angeleitet vom ehemaligen Kunstlehrer und Mitglied des heimatkundlichen Arbeitskreises Odenheim, Jens Neckermann, und dem Kunstlehrer der Carl-Dänzer-Schule, Domenic Hoffmann, machte sich das 15-köpfige Künstlerteam motiviert ans Werk. Zunächst wurden große Quadrate an der Hauswand aufgezeichnet. Jens Neckermann arbeitete das ausgewählte Foto so auf, dass es auf drei Farben minimiert war und teilte es in die oben genannten Quadrate ein. Diese wurden jeweils nochmal in 100 kleine Quadrate unterteilt. Bei einem Portrait von 11 Meter auf 9 Meter kamen somit knapp 10000 Quadrate zusammen. Zunächst wurden die Umrisse des Portraits mit Kreide vorgezeichnet und später dann ausgemalt. Unterdessen legte der Künstler selbst Hand an und kümmerte sich um den Schriftzug des Bildes, der über dem Portrait prangt.

Rektor Bastian Zimmermann fasste beim Anblick des fertiggestellten Porträts zusammen: „Wir sind überwältigt vom Ergebnis. Dass wir das in dieser Qualität als Gemeinschaftsleistung geschafft haben, spricht für unsere Schule und unseren Schulstandort. Wir danken allen, die ihren Beitrag zum Gelingen des Kunstprojekts geleistet haben“.


beWir- Gastfreunde von der DEHOGA! Achtklässler begeistert von Gastronomie

 

Am Donnerstag, den 16. Mai 2019, stand mal wieder ein etwas anderer Unterricht auf dem Stundenplan der Achtklässler, denn das Gastromobil machte Halt auf dem Schulhof der Carl-Dänzer-Schule in Odenheim. Alle waren sehr gespannt, was dieser Vormittag bringen würde…Nach einer kurzen allgemeinen Einführung und der Einteilung in 2er bzw. 3er Gruppen ging es dann auch schon los!

Der Gastrobus war auf 8 verschiedene Stationen ausgelegt und die Schülerinnen und Schüler konnten einiges über die Berufe in der Gastronomie (Hotelfachmann/-frau, Koch/Köchin, Fachmann/-frau für Systemgastronomie, Hotelkaufmann/-frau, Fachkraft im Gastgewerbe) erfahren und lernen.

Alle Stationen waren sehr handlungsorientiert und praktisch konzipiert. Viele der Aufgaben waren auch mit neuen Medien zu absolvieren. Die Schüler waren absolut begeistert von der Arbeit im Gastrobus. So können sich nun einige Achtklässler durchaus vorstellen, einen Beruf in der Gastronomie zu ergreifen. Die beiden Klassenlehrerinnen Sabrina Wagner und Simone Schaffer waren ebenfalls sehr angetan und konnten sehen, dass viele ihrer Schützlinge mit Interesse dabei waren.

So war die durchweg positive Resonanz unter den Schülern:

"Für mich war das der beste Bus - endlich war auch für mich etwas dabei!"

"Ich schaue heute Mittag gleich nach, wo es in unserer Nähe einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz gibt. Ich glaube, das könnte etwas für mich sein!"

 

SCS / WAS


Schüler der Carl-Dänzer-Schule machen Überstunden für das Allgemeinwohl

 

Am 9. Mai 2019 um 12 Uhr trafen sich alle Schüler des Schulsanitätsdienstes der Carl-Dänzer-Schule mit Katharina Fröhlich, einer ehemaligen Schülerin und Mitglied des DRK Odenheims, zu einem Workshop.

Ziel dieses Treffens war es, das Wissen der engagierten Schüler aufzufrischen und natürlich auch Neues dazuzulernen. So kamen alle „Sanis“ im Musikraum zusammen und ließen sich von der „Fachfrau“ fortbilden. Themen waren u.a. Epilepsie und Diabetes, beides Erkrankungen, an denen auch Schüler unserer Schule leiden. Anschließend widmeten wir uns der Praxis; es wurden allerlei Verbände angelegt - da kam auch der Spaß nicht zu kurz! Zum Schluss übten alle erneut die Wiederbelebung an den schuleigenen Puppen.

Solche Veranstaltungen sind nur möglich dank Menschen, die bereit sind, sich für die Allgemeinheit einzusetzen – so zum Beispiel auch einige unserer Schüler. Natürlich bedanken wir uns ganz herzlich bei Katharina und dem DRK, die diese Fortbildung überhaupt erst möglich gemacht haben.

 

MEN


 Bau dein Ding! Achtklässler begeistert von Handwerksvielfalt

 

Am Dienstag, den 7. Mai 2019, gab es wieder einmal hohen Besuch an der Carl-Dänzer-Schule in Odenheim. Es stand erneut ein riesiger Bus auf dem Schulhof und die beiden achten Klassen mit ihren Klassenlehrerinnen waren ganz gespannt, was sie dieses Mal erwarten würde…Es war der gelbe Baubus der Bauwirtschaft Baden-Württemberg e.V.!

Nach einer kurzen allgemeinen Einführung und der Einteilung in 2er- bzw. 3er- Gruppen ging es dann auch schon los….

Der Baubus war auf 15 verschiedene Stationen ausgelegt – 15 Handwerksberufe, die im weitesten Sinne mit „Bau“ zu tun haben. Alle Stationen waren sehr handlungsorientiert und praktisch aufgebaut. Viele der Aufgaben waren auch mit neuen Medien zu absolvieren. Der Bus enthielt neben verschiedenen bauhandwerklichen Aufgaben (z.B. ferngesteuertem Mini-Bagger, Geräuscherätsel, Fühlkasten, Gewichteschätzen) auch mehrere spannende Multimedia-Elemente.

Die Schüler waren absolut begeistert von der Arbeit an den Stationen und so können sich nach dem Besuch des Baubusses nun einige der Achtklässler vorstellen, später tatsächlich einen Bauberuf zu erlernen. Die beiden Klassenlehrerinnen Sabrina Wagner und Simone Schaffer waren ebenfalls begeistert und konnten sehen, dass viele ihrer Schüler ein wahres „Händchen“ fürs Handwerk haben.

Zum Schluss ernteten unsere Achtklässler von den beiden erfahrenen Betreuern noch ein großes Lob für ihre aktive und interessierte Mitarbeit.

SCS / WAS


Klasse 3a goes Hoffenheim

 

Unter neuem Namen fuhren wir, einige Schüler aus der Klasse 3a, am 8. Mai 2019 mit Frau Fuchs-Lamprecht und Frau Gehrlein Richtung Hoffenheim zum jährlichen Schulfußballturnier des badischen Fußballverbandes. Mit einer Tasche gefüllt mit Fußballoutfits und von Elternseite gesponserten Leckereien, trafen wir kurz vor 9 Uhr dort ein. Das Wetter war eher durchwachsen, weshalb das Turnier in die Halle verlegt wurde - was man dem Turnierablauf auch leider anmerkte.

Die erste Begegnung gegen einen wirklich starken Gegner verloren wir leider klar. Doch in den weiteren vier Spielen der Vorrunde durften wir unser Können dann unter Beweis stellen. Alle Spiele, die bestritten wurden, waren sehr arbeitsintensiv und spannend.

Jeder einzelne aus der Odenheimer Mannschaft hat sein Bestes gegeben und als Team ist die Mannschaft der 3a sowieso unschlagbar!

 

Jan, Leon, Davin, Devon, Tim, Finn, Mayleen, Rebecca und Frau Gehrlein


Wie wird Wasser wieder sauber?

 

Am Mittwoch, den 10.04.2019 besuchte die Klasse 3a die Kläranlage in Odenheim. Nach unserem morgendlichen Fußmarsch wurden wir vom Klärwärter Herr Maier und Herr Greulich begrüßt. Wir durften mit Herr Maier eine Führung durch die Kläranlage machen und er hat uns alle Klärbecken und noch vieles mehr gezeigt und erklärt. Zum Schluss waren wir noch im Labor der Kläranlage und durften bei einigen chemischen Experimenten helfen, um die Wasserqualität zu bestimmen. Anschließend gab es für jeden noch eine Capri-Sonne und Gummibärchen. Auf dem Rückweg gingen wir noch bei der Eisdiele vorbei und jeder durfte sich eine Kugel Eis aussuchen. Danach ging es zurück an die Schule, wo wir noch 2 Stunden Unterricht hatten.

 

Jan Hausdorf, Klasse 3a

 


Scharf auf Zukunft ? - Action, Wissen und Spaß mit dem EDEKA-Frischebus

 

Einen weiteren Baustein zur erfolgreichen Berufsfindung unserer Schüler konnten wir mit dem Edeka -Frischebus gewinnen. Dieses Mal ging es nicht in den Edeka-Markt zum Einkaufen, sondern der Einzelhandel machte vor der Carl-Dänzer-Schule in Odenheim halt.

Unserem besonders praxisbezogen Berufsbildungskonzept Rechnung tragend, besuchte der EDEKA-Frischebus am Donnerstag, den 11. April 2019, unsere Siebt- und Achtklässler auf unserem Schulhof. Spielerisch, informativ und multimedial wurden den Schülern unterschiedliche Berufe im Lebensmittelhandel vorgestellt. Die Jugendlichen erfuhren viel über Berufe wie Frischespezialist, Fleischer, Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk, Kaufmann im Einzelhandel, Handelsfachwirt im Einzelhandel und Verkäufer. An Stationen wie der „Edeka-Lounge“, „Köstliche Storys“, „Perfekt abschneiden“, „Speed-Scannen“, „Backshop“, „Kreative Platte“, „Gewicht schätzen“, „Sag-Hallo-Theke“, „Frische-Box“ oder dem „Supermarkt-Scooter“ erhielten die Schüler wichtige Informationen zu Lebensmitteln. Selbst ausprobieren in allen Bereichen des Einzelhandels war gefragt. Diese praxisbezogene "Berufsbildungsaktion" war ein voller Erfolg, bereitete jedem viel Spaß und weckte das Interesse unserer Schüler für die vielen Berufe in der Lebensmittelbranche.

 

DAU

Scharf auf Zukunft ? - Action, Wissen und Spaß mit dem EDEKA-Frischebus

 

Einen weiteren Baustein zur erfolgreichen Berufsfindung unserer Schüler konnten wir mit dem Edeka -Frischebus gewinnen. Dieses Mal ging es nicht in den Edeka-Markt zum Einkaufen, sondern der Einzelhandel machte vor der Carl-Dänzer-Schule in Odenheim halt.

Unserem besonders praxisbezogen Berufsbildungskonzept Rechnung tragend, besuchte der EDEKA-Frischebus am Donnerstag, den 11. April 2019, unsere Siebt- und Achtklässler auf unserem Schulhof. Spielerisch, informativ und multimedial wurden den Schülern unterschiedliche Berufe im Lebensmittelhandel vorgestellt. Die Jugendlichen erfuhren viel über Berufe wie Frischespezialist, Fleischer, Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk, Kaufmann im Einzelhandel, Handelsfachwirt im Einzelhandel und Verkäufer. An Stationen wie der „Edeka-Lounge“, „Köstliche Storys“, „Perfekt abschneiden“, „Speed-Scannen“, „Backshop“, „Kreative Platte“, „Gewicht schätzen“, „Sag-Hallo-Theke“, „Frische-Box“ oder dem „Supermarkt-Scooter“ erhielten die Schüler wichtige Informationen zu Lebensmitteln. Selbst ausprobieren in allen Bereichen des Einzelhandels war gefragt. Diese praxisbezogene "Berufsbildungsaktion" war ein voller Erfolg, bereitete jedem viel Spaß und weckte das Interesse unserer Schüler für die vielen Berufe in der Lebensmittelbranche.

 

DAU


„Sind die Toiletten hier auch aus dem Mittelalter?“ – Kinder der Klasse 3b wandeln auf den Spuren von Bernhard Graf von Eberstein

 

Am Montag, den 8. April 2019, hieß es für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b: Rucksack schultern und ab zum Odenheimer Bahnhof! Dieses Mal ging es gemeinsam mit der Klassenlehrerin Frau Kluth nach Gochsheim. Ziel des Lerngangs war das Graf-Eberstein-Schloss, das wir im Rahmen unseres aktuellen Themas „Mittelalter“ im Sachunterricht genauer unter die Lupe nehmen wollten.

In Gochsheim angekommen wurden wir nach einem kurzen Fußmarsch im Hof des Graf-Eberstein-Schlosses von Frau Wick, der zuständigen Museumspädagogin, bereits erwartet. Sie begrüßte die Kinder herzlich und startete auch gleich mit ihrer extra auf Grundschüler abgestimmten Führung. Doch bevor es ins Schloss hineinging, betrachteten die Drittklässler das imposante, ca. 500 Jahre alte Gebäude erst einmal von außen. Gemeinsam mit der Museumspädagogin schauten sie sich zum Beispiel den großen Torbogen des Schlosses an und entdeckten spannende Muster, die in den Sandstein gehauen worden waren.

Nun ging es über eine Wendeltreppe hoch hinauf in einen der beiden Türme und von dort aus hinaus auf den Holzbalkon des Schlosses. Hier gab es in einem der Türrahmen Interessantes zu entdecken: Der damals beauftragte Steinmetz hatte rund um die Tür in den Sandsteinrahmen die Ebenbilder des Grafen und der Gräfin von Eberstein, Bernhard und Kunegunde, eingemeißelt, welche vor 500 Jahren das Schloss erbaut und bewohnt hatten. Sogar der Schoßhund der Gräfin, ein kleiner Mops, war mit abgebildet. Besonderes Interesse erregte das „Geheimzeichen“ – nämlich das Kürzel des Steinmetzes - bei den Kindern, welches ebenfalls im Türrahmen eingemeißelt war.

Nun betraten die Kinder die erste Räumlichkeit des Schlosses - den Ebersteinsaal. Dort war in einen Schaukasten ein riesiges Modell des Schlosses aufgebaut, wie es vor 500 Jahren tatsächlich ausgesehen hatte. Die Schülerinnen und Schüler betrachteten das Modell ausgiebig und entdeckten, angeleitet von Frau Wick, die verschiedensten Charakteristika des Schlosslebens. So fanden sie zum Beispiel wilde Bären im Burggraben, die unwillkommene Besucher abschrecken sollten. Außerdem wurde den Kindern klar, wie viele verschiedene Nutztiere damals zum Zwecke der Selbstversorgung der Bewohner auf dem Schlossgelände gelebt hatten. Auch die Dimensionen des ursprünglichen Schlosses wurden durch das Modell sehr anschaulich gemacht, denn dort, wo damals noch das große Haupthaus stand und der Schlosspark angelegt war, befindet sich heute der Kindergarten von Gochsheim; das Haupthaus brannte vor 200 Jahren ab und wurde leider nicht wieder aufgebaut.

Nachdem sich die Kinder so einen prima Überblick über die ganze Schlossanlage verschafft hatten, ging es weiter in den Rittersaal – und dort gab es einiges zu bestaunen: einen riesigen Kamin, in dem noch das Ruß lange vergangener Zeiten klebte, Schwerter, Äxte und Lanzen an den Wänden, eine uralte Truhe aus Holz und als Highlight – eine waschechte Ritterrüstung! Diese wurde natürlich genauestens inspiziert. Die Drittklässler staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, dass ein Ritter bis zu drei Stunden brauchte, um sich in seine Rüstung „hineinzuquälen“. Nachdem die Rüstung genauestens inspiziert worden war, zauberte Frau Wick nach und nach noch ganz viele tolle mittelalterliche Kleidungsstücke aus der alten Holztruhe hervor: ein edles Samtkleid, wie es die Gräfin getragen hatte, ein einfaches Leinenkleid sowie Gugel und Leinenhemd für einfache Leute und ein tolles Samtbarett, wie der Graf einst eines besessen hatte. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit gehabt hatten, in solch ein mittelalterliches Kostüm zu schlüpfen, betrachteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Frau Wick die vielen Wappen, die im Rittersaal an den Wänden hingen. Sie erfuhren, dass die Schilder mit den Wappen darauf den Rittern nicht nur zum Schutz und zur Abwehr von Axthieben dienten, sondern auch individuelle Erkennungszeichen waren. Denn steckte man erst einmal in einer Rüstung mit Helm, konnte einen keiner mehr erkennen. Damit die Zuschauer bei einem Turnier aber gleich wussten, welche Ritter gerade miteinander kämpften, hatte jeder sein eigenes Wappen auf dem Schild. Dieses zeigte besondere Eigenschaften des jeweiligen Ritters, zum Beispiel einen großen Bären, wenn ein Ritter sehr mutig, stark und erfolgreich bei Turnieren war.

 

Zuletzt wurden die Kinder von Frau Wick noch in das schönste Zimmer des Schlosses geführt – das „Angeberzimmer“, wie es die Museumspädagogin schmunzelnd nannte. Dieser kleine, aber feine achteckige Raum war nämlich das erste Zimmer, das Besucher zur Zeit des Grafen Eberstein zu sehen bekamen, wenn sie das Schloss betraten. Um seinen Reichtum zur Schau zu stellen, hatte der Graf dieses Zimmer extra prächtig gestalten und mit viel Blattgold und Stuck veredeln lassen. Da staunten die Drittklässler nicht schlecht!

 

Doch viel zu schnell ging die Zeit vorbei und schon hieß es auch schon wieder, Abschied zu nehmen. Mit einem dicken „Dankeschön“ an Frau Wick marschierten die Kinder wieder in Richtung Stadtbahn. Um einige Erkenntnisse und Eindrücke reicher, kamen die Drittklässler eine halbe Stunde später wieder in Odenheim an. So ging ein besonderer Schultag zu Ende, an dem mal wieder mit viel Spaß gelernt worden war!

 

KLK


Siebtklässler begeistert vom Burda-Museum Baden-Baden

 

Während des AC Unterrichts haben wir, die 7.Klassen der Carl-Dänzer-Schule, in Gruppenarbeit einen Ausflug zur Banksy-Ausstellung nach Baden-Baden ins Burda-Museum geplant. Am 26. Februar 2019 war es dann soweit. Wir fuhren mit der Bahn nach Baden-Baden. Wir haben uns entschlossen, zusätzlich zur kostenlosen Banksy-Ausstellung noch 2.- € pro Schüler zusätzlich zu bezahlen, so dass wir Eintritt ins kom-plette Museum bekamen und alle dort ausgestellten Kunstwerke bestaunen konnten.

Neben dem berühmten Bild "Girl with a ballon", das der Künstler während der Auktion geschreddert hatte und welches danach "Love is in the bin" genannt wurde, konnten wir noch viele weitere Kunstwerke anschauen.

Der Ausflug war sehr interessant, weil wir berühmte Gemälde mit eigenen Augen sehen konnten. Jetzt versuchen wir während unseres AC-Unterrichts gerade, eine Ausstellung auf die Beine zu stellen, zu der uns das Banksy-Bild inspiriert hat. In Teams besprechen wir, wie wir selber so ein Werk herstellen können, was wir dafür brauchen und wie wir es zum Schluss präsentieren könnten.

Dabei schulen wir, wie im AC-Profil vorgesehen, unsere Planungsfähigkeit, Teamfähig-keit, feinmotorische Fähigkeiten, Durchhaltevermögen, Präsentationsfähigkeit und vieles mehr.

Die Ausstellung wird dann im Mai im Foyer der Carl-Dänzer-Schule besichtigt werden können.

 

Klasse 7a & 7b


Klasse 3b besucht die „Kleine Hexe“ im Bruchsaler Cineplex

 

Am Donnerstag, den 21. März 2019, stand bei den Kindern der Klasse 3b der Carl-Dänzer-Schule ein ganz besonderes Highlight auf dem Stundenplan – die Teilnahme an den offiziellen Schulkinowochen! Punkt 8:45 Uhr wurde an diesem Morgen der Rucksack geschultert und ab ging es zum Bahnhof Odenheim. Die Fahrt verging wie im Flug und schon standen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kluth vor dem Cineplex Bruchsal. Da wir früh dran waren, konnten alle Kinder einen prima Platz im großen Kinosaal ergattern. Nun wurden noch die mitgebrachten Naschereien ausgepackt bzw. eine Runde Popcorn an der Kinotheke erstanden und schon ging er los, der Film, auf den sich alle Drittklässler schon so lange gefreut hatten: Die kleine Hexe. Hierbei handelt es sich um die Verfilmung des bekannten Kinderbuchklassikers von Otfried Preußler.

 

Unter vielen Lachern genossen die Kinder den lustigen, aber auch spannenden Film, der natürlich viiiieeel zu schnell zu Ende war! Nach dem Kino ging es zum krönenden Abschluss und bei frühlingshaften Temperaturen noch für eine halbe Stunde auf den Spielplatz im Schlossgarten. Auf der Heimfahrt in der Bahn war die kleine Hexe natürlich Thema Nummer 1! Wir freuen uns schon auf die nächsten Schulkinowochen im Jahr 2020….

 

KLK


Putzete 2019 – fester Bestandteil des Odenheimer Schulcurriculums

 

„Komm, mach auch du mit!“ Mit diesem Slogan warb die Stadt Östringen vor einigen Wochen um Unterstützung bei den diesjährigen Flurputzwochen, kurz „Putzete“ genannt, im gesamten Stadtgebiet. Die Schulleitung der Carl-Dänzer-Schule ließ sich nicht lange bitten und gab Rückmeldung ans Rathaus: Alle Schüler der Grund- und Werkrealschule sollten zum wiederholten Male im Rahmen eines Schulprojektes mit ihren Lehrerinnen und Lehrern an der Putzete teilnehmen, denn eine solche gemeinschaftliche Aktion stärke das Wir-Gefühl und damit den Zusammenhalt nicht nur in den einzelnen Klassen, sondern in der gesamten Schule. Zudem wird so die Erziehung zum nachhaltigen Umweltschutz gestärkt.

 

Einen Strich durch die Rechnung machte uns allerdings das Wetter: Am geplanten Putzete-Tag, dem 15. März 2019, regnete es Bindfäden. Nur einige ganz hartgesottene Werkrealschulklassen trotzten Wind und Wetter und schwärmten aus, um die Wege an der Bahnlinie, diverse Treppenaufgänge in höher liegenden Wohngebieten, die Verlängerung des Radwegs Richtung Tiefenbach sowie Wanderwege bis zum Siegfriedsbrunnen und zur Kläranlage vom Müll zu befreien. Die anderen Klassen machten sich dann an einem frei gewählten Tag der Folgewoche auf die Socken und arbeiteten, ausgestattet mit Müllsäcken, Greifzangen und Handschuhen, das ihnen zugeteilte Suchgebiet ab. So hatten es die ersten und zweiten Klassen nicht weit, denn ihr Reinigungsbereich waren die angrenzenden Wiesen und Wege rund um Schulgelände und Kirche, während die dritten und vierten Klassen die Ortsmitte und einen Teil des Radwegs sowie diverse Spielplätze unter die Lupe nahmen.

Stärken konnten sich alle Schülerinnen und Schüler bereits am Freitag durch die von der Stadt gestifteten Brezeln und Getränke. Der „Knaller“ aber waren die Boxauto-Chips, die jedes Kinder der Carl-Dänzer-Schule als Dankeschön fürs Mitmachen von der Stadt Östringen erhielt. Da kann der nächste Jahrmarkt kommen!

 

Die Schulleitung möchte sich auf diesem Wege nochmals herzlich bei allen „Spendern“, Schülerinnen und Schülern sowie deren Lehrerinnen und Lehrern für die engagierte Arbeit bedanken.

 

KLK


Klasse 6 besucht Kläranlage Odenheim

 

Am 27. Februar 2019 besuchte die Klasse 6 der Carl- Dänzer- Schule mit ihrer Klassenlehrerin Frau Meinecke die Kläranlage Odenheim. Die Mitarbeiter,Herr Mayer und Herr Greulich, begrüßten uns sehr freundlich. Sie zeigten uns die verschiedenen Becken und erklärten, wie das Schmutzwasser wieder zu Frischwasser aufbereitet und gereinigt wird. Erst kommt das Wasser in ein Becken mit einem Rechen,da werden große Teile abgefangen, dann kommt das Sandbecken. Hier werden Öle und Fette aus dem Wasser gefiltert, danach fließt das Wasser in das Vorklärbecken, dort setzt sich Schlamm ab. Jetzt fließt das Wasser in das Belebtschlammbecken, dort sind Kleinstlebewesen drin, die sich von Schwebstoffen im Wasser ernähren. In dieses Becken wird Luft zugeführt. Im Nachklärbecken geht es weiter. Dort fließt das Wasser langsam, so können sich die Kleinstlebewesen als Schlamm absetzen. Am Ende gibt es ein Becken, in das manchmal Flockungsmittel zur chemischen Reinigung gegeben werden muss. Nach diesem Becken fließt das Wasser wieder in den Bach.

Uns wurde alles sehr gut erlärt und wir sind mit viel neuem Wissen wieder zur Schule zurückgelaufen. Vielen Dank an Herrn Mayer und Herrn Greulich!

 

Lars Greulich


Groß und Klein folgten den Spuren am Tag der offenen Tür

 

Wenn der Parkplatz vor der Carl-Dänzer-Schule in Odenheim überfüllt ist, die Autos bis zum Ortskern hinunter geparkt werden und es auf dem Schulhof nur so von Menschen wimmelt, dann spricht alles für einen ganz besonderen Tag: So auch am vergangenen Donnerstag, den 21. Februar 2019, als die Carl-Dänzer-Schule für alle Interessierten Türen und Tore öffnete. Eingeladen waren alle Schüler, Eltern, Verwandte und Bürger aus Östringen und den Ortsteilen und zahlreiche von ihnen hatten diese Einladung auch dankend angenommen.

Schulleiter Bastian Zimmermann freute sich bei der Begrüßung im Foyer des WRS Gebäudes über die riesige Resonanz und überließ nach einer kurzen Ansprache das Wort Ortsvorsteher Rinck sowie Bürgermeister Geider, die beide besonders die Vorzüge der Werkrealschule Odenheim hervorhoben. So ein behütetes Umfeld wie an der Odenheimer Werkrealschule und solch eine engmaschige Berufsvorbereitung finde man nirgendwo in der sonstigen Umgebung, so Geider.

Schon am Vormittag hatten Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule unzählige Fußspuren in den Schulgebäuden und auf dem Pausenhof hinterlassen. Diese ergaben – beginnend im Foyer der Werkrealschule – einen einmaligen Rundgang durch alle Klassenzimmer und Fachräume. Ausgestattet mit einem Laufzettel zum Stempelsammeln starteten die Kinder den Rundgang, auf dem es viel zu entdecken gab. Neben den vielen toll geschmückten Klassenzimmern gab es natürlich auch spannende Spielstationen zum Mitmachen, Lernen und Spaßhaben. So konnte man zum Beispiel ein Mosaik stempeln, Papierflieger falten, Katapulte bauen, Klammermäuse basteln, mit Wasser experimentieren, in den PC-Raum hineinschnuppern oder sich beim Bücherquiz der Schülerbücherei beweisen. Die höheren Klassen präsentieren ihre Ergebnisse der Projektprüfung und der Drachenolympiade. Auch die Betreuerinnen der Kernzeit und der Nachmittagsbetreuung stellten sich und ihre Arbeit ansprechend vor. Im WRS Foyer konnte man sich dann zwischendurch im Drachencafé der Klasse 8b stärken. Dort gab es selbst gebackenen Kuchen und deftige heiße Würstchen. Auf dem Schulhof wurde sogar leckere Pizza, frisch aus dem schuleigenen Steinofen, angeboten. Wer am Ende des Tages der offenen Tür dann sogar einen vollständig abgestempelten Laufzettel vorweisen konnte, erhielt eine wohlverdiente süße Belohnung.

Am Ende waren sich alle einig: Die Carl-Dänzer-Schule hat richtig viel zu bieten und der Tag der offenen Tür 2019 war ein voller Erfolg! Wir freuen uns bereits jetzt auf eine Wiederholung in 2020 und bedanken uns herzlich bei allen Besuchern für das große Interesse an unserer Schule.

 

KLK


Carl-Dänzer-Schule bildet neue Lehreranwärterin aus

 

Wer in Baden-Württemberg Lehrer werden will, muss nicht nur ein Hochschulstudium erfolgreich abschließen, sondern auch einen achtzehnmonatigen schulischen Vorbereitungsdienst absolvieren. Begleitend hierzu wird regelmäßig ein pädagogisches Seminar besucht.

 

Auch die Carl-Dänzer-Schule in Odenheim bildet seit Jahren Junglehrer aus. Seit Anfang Februar 2019 ist nun mit Lena Schulz eine neue Lehreranwärterin bei uns tätig. Frau Schulz studierte bis Ende 2018 an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe die Fächer Deutsch und evangelische Religion mit dem Nebenfach Englisch für Grundschule. Sie wird bis zu den Sommerferien in den Klassen 1 bis 4 sowie in der VKL Grundschule hospitieren und unterrichten.

Begleitend zu dem schulpraktischen Teil des Referendariats an der Carl-Dänzer-Schule besucht die Lehreranwärterin das staatliche Seminar für Lehrerbildung in Pforzheim. Frau Schulz wird im ersten Ausbildungsabschnitt bis Ende Juli 2019 viel Schulluft schnuppern und in der Grundschule verschiedene Klassen besuchen. Dabei soll sie einen Einblick in das Schulleben bekommen und unterschiedliche Lehrertypen kennen lernen. Immer wieder wird sie auch eigene Unterrichtsversuche durchführen und dabei wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Schülern und Eltern sammeln.

Frau Huber nimmt dabei als ihre Mentorin eine besondere Position ein und wird die 27-Jähringe in ihrer eineinhalbjährigen Ausbildung zur Lehrerin intensiv beraten und betreuen. Natürlich wird Frau Schulz auch vom restlichen Kollegium bestmöglich unterstützt. Wir heißen unsere Lehreranwärterin an unserer Schule herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten Start und eine erfolgreiche Zeit!

 

KLK


Einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig… - Mathematik live!

 

Am Mittwoch, den 20. Februar 2019, war an der Odenheimer Nibelungenstraße etwas Eigenartiges zu beobachten: Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b saßen in sicherem Abstand zur Fahrbahn auf dem Bürgersteig. Hochkonzentriert beobachteten sie die Straße…. Der ein oder andere Passant fragte sich sicherlich, was es damit wohl auf sich hatte. Ganz einfach – das war Mathematikunterricht live!

Mit ihrer Mathelehrerin Frau Kluth hatten die Kinder nämlich zuvor im Mathebuch eine Aufgabe besprochen, in der es um eine Verkehrszählung ging. Deren Ergebnisse wurden dann mit Hilfe eines Balkendiagramms dargestellt. Und da Mathematik besonders viel Spaß macht, wenn sie in die Tat umgesetzt wird, führten die Drittklässler kurzerhand selbst eine Verkehrszählung durch.

Bewaffnet mit Klemmbrett, Strichliste, Bleistift und Sitzkissen ging es mit Frau Kluth runter in den Ort an die viel befahrene Nibelungenstraße. Bei strahlendem Sonnenschein und frostigen Temperaturen positionierten sich die Kinder auf den Treppenstufen des ehemaligen Antiquitätengeschäfts und um Punkt 8:50 Uhr wurde das erste Auto schriftlich erfasst. Die für diese Aktion ausgesuchte Straße stellte sich als gute Wahl heraus, denn die Schülerinnen und Schüler waren während der 15-minütigen Verkehrszählung schwer beschäftigt und die Bleistifte flogen nur so übers Papier! Bald reichte der Platz auf dem Arbeitsblatt kaum noch aus, um die vielen PKW-Striche „unterzubringen“.

Zurück im Klassenzimmer wurden mit Feuereifer die festgehaltenen Striche gezählt. Die erste Auswertung ergab schließlich, dass zwischen 8:50 Uhr und 9:05 Uhr tatsächlich mehr als 110 PKW die Nibelungenstraße entlang gefahren waren. Außerdem waren auch vier LKWs, ein Bus und fünf sonstige Fahrzeuge zu verzeichnen. Die nächste Aufgabe lautete nun: Stelle in einem Balkendiagramm die Ergebnisse unserer Verkehrszählung dar! Alle Kinder waren sich einig: Das war die coolste Mathestunde aller Zeiten!

 

KLK


Elternsprechtag der Carl-Dänzer-Schule hoch frequentiert

 

Am Donnerstag, den 14. Februar 2019 nahmen viele Odenheimer und Östringer Eltern der Carl-Dänzer-Schule Odenheim das Angebot des Elternsprechtages wahr. So nutzten zahlreiche Mamas und Papas die Gelegenheit, mit dem Klassenlehrer oder der Klassenlehrerin ihres Kindes zu sprechen oder sich auch einmal mit den entsprechenden Fachlehrern auszutauschen. Viele Eltern nahmen den Elternsprechtag auch zum Anlass, sich einmal in aller Ruhe in der Schule ihres Kindes umzuschauen. So konnte man sich während etwaiger kurzer Wartezeiten zum Beispiel an den vielen ausgestellten Werken der Kinder und Jugendlichen erfreuen, die überall im Schulhaus zu bewundern waren.

Die Carl-Dänzer-Schule bedankt sich auf diesem Wege für die vielen positiven Gespräche und hofft auch weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Eltern.

 

KLK


Haustiertag an der Carl-Dänzer-Schule

 

Im BNT-Unterricht der Klasse 5 stand vor kurzem der Haustiertag an - das heißt, wir Schüler durften unsere Haustiere mit in den Unterricht bringen und vorstellen.

Johanna zeigte uns ihre beiden Schildkröten. Wir haben sie Hähnchen und Pommes getauft. Johanna hat uns erzählt, was Schildkröten so fressen und was man im Umgang mit ihnen alles beachten muss.

Der nächste Gast in unserem Klassenzimmer war Miloszs Jagdhund Schischkar. Milosz hat uns erzählt, wie alt die Hündin ist, was sie gerne frisst und wie oft man mit ihr Gassi gehen muss. Danach hat uns Schischkar noch ein paar Kunststücke vorgeführt und wir durften ihr Leckerlis geben und sie streicheln.

Zum Abschluss hat uns dann Julias Pudel Nelly besucht. Nelly hat sehr weiches Fell und wir haben erfahren, wie oft sie zum Hundefriseur muss und dass sie dort gewaschen und ihr Fell geschnitten wird.

Wir hatten sehr viel Spaß am Haustiertag und haben sehr viel über diese Art von Tieren erfahren.

 

Fabian Bieringer, Klasse 5


"Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?"

 

Wer kennt diesen Spruch nicht? In den letzten Wochen lernten auch die Schüler der Vorbereitungsklasse (VKL) der Carl-Dänzer-Schule das berühmte Märchen „Hänsel und Gretel“ der Gebrüder Grimm kennen.

Die Schüler durften das Märchen im Bildkartentheater "Kamishibai" anschauen, sangen das Lied "Hänsel und Gretel" im Musikunterricht und spielten sogar einige Szenen des Märchens in einem Rollenspiel nach.

Ein ganz besonderes Highlight war dann der Besuch bei der Märchenerzählerin Juliane in Östringen. Schon beim Öffnen der Tür zu ihrem Wurzelstübchen kam es einem vor, als betrete man eine andere, verzauberte Welt.

Bei eisigen Temperaturen wurden die Schüler drinnen herzlich mit heißem Tee und Zitronenwasser empfangen. Gespannt nahmen alle auf ihren Stühlen Platz und wurden sogleich von Juliane in das Reich von Hänsel und Gretel entführt. Voller Spannung verfolgten die Schüler das Märchen, das mit schönen Holzfiguren und liebevoll selbst gestalteter Kulisse dargestellt wurde.

Obwohl der Inhalt bekannt war, gab es immer wieder neue Überraschungen und die Schüler wurden von der anschaulichen Erzählung in den Bann gezogen. Große Freude herrschte dann, als Hänsel und Gretel auch den Schülern eine Süßigkeit vom Lebkuchenhaus der bösen Hexe mitbrachten, die natürlich sofort weggenascht wurde.

Gemeinsam mit Juliane sangen die Schüler noch das Lied von Hänsel und Gretel. Zum Abschluss bedankte sich die VKL bei der Gastgeberin und verabschiedetet sich mit dem Versprechen, bald wieder zu kommen.

 

ENJ


Die Carl-Dänzer-Schule Odenheim – eine ganz besonders traditionelle Schule!

 

Die Werkrealschule Odenheim erfreut sich jährlich über eine – für diese Schulart – sehr große und positive Resonanz. In den vergangenen drei Jahren starteten insgesamt 75 neue Fünftklässler in den sechsjährigen Bildungsgang mit dem Ziel des mittleren Bildungsabschlusses. Dieser Bildungsabschluss ermöglicht beides, entweder den Einstieg in die duale Ausbildung oder den Übergang auf ein berufliches Gymnasium/Berufskolleg nach der 10. Klasse. Über mangelnde Schülerzahlen kann man sich in Odenheim also nicht beklagen und so wird die Werkrealschule Odenheim auch in den kommenden Jahren ein wichtiger Schulstandort der Stadt Östringen sein.

 

Das einzige, das sich in den vergangenen Jahren geändert hat, ist die jährlich zunehmende Qualität und stetige positive Weiterentwicklung der Schule. Dies zeigt sich nicht zuletzt an den zahlreichen erfolgreichen Zertifizierungen der vergangenen Jahre (u.a. BORIS Berufswahlsiegel für herausragende berufliche Vorbereitung, das Leuchttumsiegel für den Unternehmerführerschein, das Siegel für die bewegte Schule sowie die erfolgreiche Zertifizierung zum Präventionskonzept „stark.stärker.WIR!“).

 

Wichtig sei es, so Rektor Bastian Zimmermann und Konrektor Sebastian Gramm unisono, dass die Eltern der kommenden Fünftklässler die für ihre Kinder „richtige“ Schule wählten. Für jeden Schüler sei hier die Richtige dabei. Die Werkrealschule Odenheim bildet hierbei den verlässlichen traditionellen Baustein der Schullandschaft. Sie hat sich in den vergangenen Jahren gefestigt. Eltern, die die Werkrealschule als Schule für ihr Kind wählen, wissen, was sie erwarten dürfen. An der Werkrealschule ist der Lehrer noch in seiner traditionellen Rolle (und nicht als Lernbegleiter) und Aufgaben werden den Schülern (teilweise) kleinschrittig erklärt. So weiß jedes Kind stets, was zu tun ist. Dies ist ideal für Kinder, die eine klare Struktur fürs erfolgreiche Lernen brauchen.

 

Die Werkrealschule Odenheim punktet hierbei mit einer effizienten individuellen Betreuung, einer äußerst schülerorientierten Berufsvorbereitung (u.a. neun verschiedene Praktika im Laufe der Werkrealschulzeit an mindestens 25 Unterrichtstagen), kleinen Schulklassen (wie man sie bestenfalls aus der Grundschule kennt), einem professionellen Unterstützungssystem aus Schulsozialarbeit, pädagogischer Assistenz, Berufseinstiegsbegleitung sowie motivierten Kolleginnen und Kollegen.

 

Alle weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I (GMS, RS und WRS) unterrichten nach ein- und demselben Bildungsplan. Es gibt also an allen Schulen die gleichen Fächer und die gleichen Inhalte. Alle Schularten haben das Ziel des mittleren Bildungsabschlusses, jedoch entscheiden nur die Eltern der Werkrealschüler selbst, nach intensiver Beratung durch die Lehrkräfte, welchen Abschluss (ob Hauptschulabschluss oder mittlerer Bildungsabschluss) ihre Kinder anstreben. So können sich die Kinder fernab von Leistungsdruck in ihrem individuellen Tempo entwickeln.

 

Erreichen kann man die Schule problemlos mit dem Linienbus; dieser hält zu Unterrichtsbeginn und -ende keine 20 Meter vom Schulgebäude entfernt. Natürlich bietet auch die Linie S31 der Albtal Verkehrs Gesellschaft eine perfekte Anbindung ans Schienennetz Richtung Ubstadt/Bruchsal und Kraichtal.

 

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder! Schulleitung und Kollegium der Carl-Dänzer-Schule Odenheim


Unser 5-Sterne-Frühstück

 

Am Donnerstag den 7. Februar 2019, gab es für die Klasse 3a der Carl-Dänzer-Schule Odenheim ein leckeres, gesundes Frühstück. Dazu hat uns Frau Debre von der Landesinitiative „Bewusste Kinderernährung“ besucht. Zuerst haben wir darüber gesprochen, was ein perfektes „5-Sterne-Frühstück“ ausmacht. Danach wurden in der Schulküche von uns frische Brötchen selbst gebacken. Dazu gab es Karotten, Kohlrabi, Äpfel, Paprika, Gurken und Schnittlauch-Quark. Wir fanden den Vormittag super und würden das gesunde Frühstück gerne bald wiederholen. Am Ende konnten wir in einem spannenden Quiz überprüfen, wie viel wir an diesem Vormittag dazugelernt hatten.

 

Elisa 3a


Reliklasse 1 macht praktische Übungen

 

Jesus war von Beruf Zimmermann, Herr Zimmermann ist von Beruf Schulleiter - das kann schon verwirrend sein... Deshalb erhielt Herr Zimmermanns Reliklasse am vergangenen Donnerstag eine Praxis-Lektion à la „Zimmermann“. Den Beruf des Zimmermanns kann man natürlich mit Bildern erklären, viel besser – und natürlich viel motivierender – ist es jedoch, diesen Beruf selbst auszuprobieren.

 

Da der Technikraum in dieser Woche durch die Projektprüfung der Klasse 9b belegt war, sammelte der Relilehrer alle notwendigen Materialien ein und packte sie in einen riesigen Korb. Bepackt mit Hämmern, Sägen, Nägeln, Brettern, Feilen und Schleifpapier zog die Klasse 1 dann mit großem Trara und Gejubel nach draußen. Dort versammelten sich alle Kinder im Kreis. Nach kurzer Erklärung durch ihren Lehrer, wie die Werkzeuge zu nutzen sind, ging es auch schon los. Es wurde heftig gesägt, gefeilt und gehämmert. Alle durften die Werkzeuge nach Herzenslust ausprobieren.

 

Jetzt wissen die Erstklässler, welchen Beruf Jesus ausübte, wie er sich dabei fühlte und was der Zimmermann heute noch so alles herstellt. Anschließend nahm die Klasse 1 wieder mit „ihrem“ Zimmermann Vorlieb und alle marschierten zufrieden zurück ins Klassenzimmer.

 


Herzliche Einladung

 

zum

 

TAG DER OFFENEN TÜR

 

am Donnerstag, den 21. Februar 2019

 

von 16.30 bis 19.30 Uhr

 

 

 

Sehr geehrte Eltern,

 

liebe Schülerinnen und Schüler,

 

liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Östringen,

 

 

 

die Grund- und Werkrealschule Odenheim lädt Sie herzlich zum Tag der offenen Tür ein. An diesem Nachmittag können Sie sich einen Einblick in das Leben und Arbeiten an unserer Schule von Klasse 1 bis 10 und in unseren beiden Sprach-Vorbereitungsklassen verschaffen. Wir öffnen für Sie alle Klassenzimmer, unsere Schülerbücherei, stellen Projekte aus, führen kleine Stücke auf und präsentieren Ihnen unsere Arbeitsgemeinschaften. Außerdem können Sie sich in der Werkrealschule von unserem „Mach dich stark - Profil“ überzeugen. In sieben Disziplinen fördern wir ergänzend zu den Kernfächern und Fächerverbünden unsere Schüler von Beginn an: Bewegung und Sport, Musik, Naturwissenschaft, Handwerk, Gesundheit, Soziales Lernen und Berufswegeplanung. An diesem Nachmittag bieten wir auch verschiedene spannende Mitmachangebote an. Selbstverständlich bewirten wir Sie zudem gerne in unserer Drachen-Cafeteria im WRS Foyer.

 

In der Grundschule bereiten wir unsere Schüler seit Jahren erfolgreich auf die weiterführende Schule vor. Zu nennen sind hier beispielsweise die Informatik AG, die ab Kl. 3 fest im Schulcurriculum verankert ist, das Sozialtraining durch unsere Schulsozialarbeit und ein niveau- sowie schülerorientiertes Arbeiten in Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Englisch. Unsere Werkrealschule umfasst einen sechsjährigen Bildungsgang (Klasse 5 bis 10) und führt zu einem dem Realschulabschluss gleichwertigen Bildungsabschluss.

 

 

 

 

 

Wir beginnen unseren Tag der offenen Tür gemeinsam um 16:30 Uhr mit einer Begrüßung durch die Schulleitung im Foyer der Werkrealschule!

 

Über Ihr zahlreiches Kommen freuen wir uns sehr.

 

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

 

 

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Bastian Zimmermann, Rektor

 

und das gesamte Kollegium der GWRS Odenheim

 

 

 

Die Anmeldung der Fünftklässler findet statt am:

Mittwoch, den 13. März 2019 und Donnerstag, den 14. März 2019.

Die Anmeldung der Schulanfänger findet statt am:

Mittwoch, den 13 . März 2019 von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr.

 


„Gesunder“ Besuch in der Klasse 3b

 

Am Dienstag, den 5. Februar 2019, klopfte bei der Klasse 3b der Carl-Dänzer-Schule Odenheim ein ganz besonderer Gast an die Klassenzimmertür – Frau Debre, die für Odenheim zuständige BEKI-Frau, besuchte im Rahmen des Sachunterrichts-Themas „Gesunde Ernährung“ die Drittklässler und bot in drei außergewöhnlichen Schulstunden interessante Einblicke in den Bereich „Lebensmittel“. BEKI, das steht für „bewusste Kinderernährung“ und ist eine landesweite Initiative in Baden-Württemberg. Frau Debre als speziell geschulte, frei berufliche Fachkraft für bewusste Kinderernährung fesselte die Schülerinnen und Schüler sogleich mit einer lebensnahen Darstellung der Ernährungspyramide, bei der die Drittklässler ihr Wissen über den Ernährungskreis, den sie bereits im Sachunterricht kennen gelernt hatten, noch ausbauen konnten. Danach durften die Schülerinnen und Schüler auch gleich kräftig mitmischen: In zwei Teams traten die Kinder beim Ernährungsquiz „Der Preis ist heiß“ gegeneinander an, bei dem die Mädchenmannschaft schließlich einen knappen Sieg errang.

 

Anschließend hieß es dann „Hände waschen!“. Denn als nächstes durften die Kinder ein supergesundes Frühstück selbst zubereiten. Zuvor wurden sie von Frau Debre jedoch sorgfältig auf den Umgang mit dem scharfen Obstmesser vorbereitet und erst als der Krallen- und der Tunnelgriff gründlich erklärt und geübt waren, ging es ans Obstschnippeln. Mit Feuereifer wurden Äpfel, Bananen und Mandarinen zerkleinert und anschließend mit den vorher von den Kindern selbst gequetschten Vollkornhaferflocken sowie eigenhändig geknackten Walnüssen, Rosinen, Joghurt und Milch zu einem köstlichen Frühstücksmüsli verfeinert. Da das Müsli genauso gut schmeckte, wie es aussah, waren sich am Ende alle Kinder einig: Solche „leckeren“ Schulstunden darf es ruhig öfter geben!

 

KLK