Presseberichte 2018/2019 (Teil II)

 


Scharf auf Zukunft ? - Action, Wissen und Spaß mit dem EDEKA-Frischebus

 

Einen weiteren Baustein zur erfolgreichen Berufsfindung unserer Schüler konnten wir mit dem Edeka -Frischebus gewinnen. Dieses Mal ging es nicht in den Edeka-Markt zum Einkaufen, sondern der Einzelhandel machte vor der Carl-Dänzer-Schule in Odenheim halt.

Unserem besonders praxisbezogen Berufsbildungskonzept Rechnung tragend, besuchte der EDEKA-Frischebus am Donnerstag, den 11. April 2019, unsere Siebt- und Achtklässler auf unserem Schulhof. Spielerisch, informativ und multimedial wurden den Schülern unterschiedliche Berufe im Lebensmittelhandel vorgestellt. Die Jugendlichen erfuhren viel über Berufe wie Frischespezialist, Fleischer, Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk, Kaufmann im Einzelhandel, Handelsfachwirt im Einzelhandel und Verkäufer. An Stationen wie der „Edeka-Lounge“, „Köstliche Storys“, „Perfekt abschneiden“, „Speed-Scannen“, „Backshop“, „Kreative Platte“, „Gewicht schätzen“, „Sag-Hallo-Theke“, „Frische-Box“ oder dem „Supermarkt-Scooter“ erhielten die Schüler wichtige Informationen zu Lebensmitteln. Selbst ausprobieren in allen Bereichen des Einzelhandels war gefragt. Diese praxisbezogene "Berufsbildungsaktion" war ein voller Erfolg, bereitete jedem viel Spaß und weckte das Interesse unserer Schüler für die vielen Berufe in der Lebensmittelbranche.

 

DAU


„Sind die Toiletten hier auch aus dem Mittelalter?“ – Kinder der Klasse 3b wandeln auf den Spuren von Bernhard Graf von Eberstein

 

Am Montag, den 8. April 2019, hieß es für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b: Rucksack schultern und ab zum Odenheimer Bahnhof! Dieses Mal ging es gemeinsam mit der Klassenlehrerin Frau Kluth nach Gochsheim. Ziel des Lerngangs war das Graf-Eberstein-Schloss, das wir im Rahmen unseres aktuellen Themas „Mittelalter“ im Sachunterricht genauer unter die Lupe nehmen wollten.

In Gochsheim angekommen wurden wir nach einem kurzen Fußmarsch im Hof des Graf-Eberstein-Schlosses von Frau Wick, der zuständigen Museumspädagogin, bereits erwartet. Sie begrüßte die Kinder herzlich und startete auch gleich mit ihrer extra auf Grundschüler abgestimmten Führung. Doch bevor es ins Schloss hineinging, betrachteten die Drittklässler das imposante, ca. 500 Jahre alte Gebäude erst einmal von außen. Gemeinsam mit der Museumspädagogin schauten sie sich zum Beispiel den großen Torbogen des Schlosses an und entdeckten spannende Muster, die in den Sandstein gehauen worden waren.

Nun ging es über eine Wendeltreppe hoch hinauf in einen der beiden Türme und von dort aus hinaus auf den Holzbalkon des Schlosses. Hier gab es in einem der Türrahmen Interessantes zu entdecken: Der damals beauftragte Steinmetz hatte rund um die Tür in den Sandsteinrahmen die Ebenbilder des Grafen und der Gräfin von Eberstein, Bernhard und Kunegunde, eingemeißelt, welche vor 500 Jahren das Schloss erbaut und bewohnt hatten. Sogar der Schoßhund der Gräfin, ein kleiner Mops, war mit abgebildet. Besonderes Interesse erregte das „Geheimzeichen“ – nämlich das Kürzel des Steinmetzes - bei den Kindern, welches ebenfalls im Türrahmen eingemeißelt war.

Nun betraten die Kinder die erste Räumlichkeit des Schlosses - den Ebersteinsaal. Dort war in einen Schaukasten ein riesiges Modell des Schlosses aufgebaut, wie es vor 500 Jahren tatsächlich ausgesehen hatte. Die Schülerinnen und Schüler betrachteten das Modell ausgiebig und entdeckten, angeleitet von Frau Wick, die verschiedensten Charakteristika des Schlosslebens. So fanden sie zum Beispiel wilde Bären im Burggraben, die unwillkommene Besucher abschrecken sollten. Außerdem wurde den Kindern klar, wie viele verschiedene Nutztiere damals zum Zwecke der Selbstversorgung der Bewohner auf dem Schlossgelände gelebt hatten. Auch die Dimensionen des ursprünglichen Schlosses wurden durch das Modell sehr anschaulich gemacht, denn dort, wo damals noch das große Haupthaus stand und der Schlosspark angelegt war, befindet sich heute der Kindergarten von Gochsheim; das Haupthaus brannte vor 200 Jahren ab und wurde leider nicht wieder aufgebaut.

Nachdem sich die Kinder so einen prima Überblick über die ganze Schlossanlage verschafft hatten, ging es weiter in den Rittersaal – und dort gab es einiges zu bestaunen: einen riesigen Kamin, in dem noch das Ruß lange vergangener Zeiten klebte, Schwerter, Äxte und Lanzen an den Wänden, eine uralte Truhe aus Holz und als Highlight – eine waschechte Ritterrüstung! Diese wurde natürlich genauestens inspiziert. Die Drittklässler staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, dass ein Ritter bis zu drei Stunden brauchte, um sich in seine Rüstung „hineinzuquälen“. Nachdem die Rüstung genauestens inspiziert worden war, zauberte Frau Wick nach und nach noch ganz viele tolle mittelalterliche Kleidungsstücke aus der alten Holztruhe hervor: ein edles Samtkleid, wie es die Gräfin getragen hatte, ein einfaches Leinenkleid sowie Gugel und Leinenhemd für einfache Leute und ein tolles Samtbarett, wie der Graf einst eines besessen hatte. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit gehabt hatten, in solch ein mittelalterliches Kostüm zu schlüpfen, betrachteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Frau Wick die vielen Wappen, die im Rittersaal an den Wänden hingen. Sie erfuhren, dass die Schilder mit den Wappen darauf den Rittern nicht nur zum Schutz und zur Abwehr von Axthieben dienten, sondern auch individuelle Erkennungszeichen waren. Denn steckte man erst einmal in einer Rüstung mit Helm, konnte einen keiner mehr erkennen. Damit die Zuschauer bei einem Turnier aber gleich wussten, welche Ritter gerade miteinander kämpften, hatte jeder sein eigenes Wappen auf dem Schild. Dieses zeigte besondere Eigenschaften des jeweiligen Ritters, zum Beispiel einen großen Bären, wenn ein Ritter sehr mutig, stark und erfolgreich bei Turnieren war.

 

Zuletzt wurden die Kinder von Frau Wick noch in das schönste Zimmer des Schlosses geführt – das „Angeberzimmer“, wie es die Museumspädagogin schmunzelnd nannte. Dieser kleine, aber feine achteckige Raum war nämlich das erste Zimmer, das Besucher zur Zeit des Grafen Eberstein zu sehen bekamen, wenn sie das Schloss betraten. Um seinen Reichtum zur Schau zu stellen, hatte der Graf dieses Zimmer extra prächtig gestalten und mit viel Blattgold und Stuck veredeln lassen. Da staunten die Drittklässler nicht schlecht!

 

Doch viel zu schnell ging die Zeit vorbei und schon hieß es auch schon wieder, Abschied zu nehmen. Mit einem dicken „Dankeschön“ an Frau Wick marschierten die Kinder wieder in Richtung Stadtbahn. Um einige Erkenntnisse und Eindrücke reicher, kamen die Drittklässler eine halbe Stunde später wieder in Odenheim an. So ging ein besonderer Schultag zu Ende, an dem mal wieder mit viel Spaß gelernt worden war!

 

KLK


Siebtklässler begeistert vom Burda-Museum Baden-Baden

 

Während des AC Unterrichts haben wir, die 7.Klassen der Carl-Dänzer-Schule, in Gruppenarbeit einen Ausflug zur Banksy-Ausstellung nach Baden-Baden ins Burda-Museum geplant. Am 26. Februar 2019 war es dann soweit. Wir fuhren mit der Bahn nach Baden-Baden. Wir haben uns entschlossen, zusätzlich zur kostenlosen Banksy-Ausstellung noch 2.- € pro Schüler zusätzlich zu bezahlen, so dass wir Eintritt ins kom-plette Museum bekamen und alle dort ausgestellten Kunstwerke bestaunen konnten.

Neben dem berühmten Bild "Girl with a ballon", das der Künstler während der Auktion geschreddert hatte und welches danach "Love is in the bin" genannt wurde, konnten wir noch viele weitere Kunstwerke anschauen.

Der Ausflug war sehr interessant, weil wir berühmte Gemälde mit eigenen Augen sehen konnten. Jetzt versuchen wir während unseres AC-Unterrichts gerade, eine Ausstellung auf die Beine zu stellen, zu der uns das Banksy-Bild inspiriert hat. In Teams besprechen wir, wie wir selber so ein Werk herstellen können, was wir dafür brauchen und wie wir es zum Schluss präsentieren könnten.

Dabei schulen wir, wie im AC-Profil vorgesehen, unsere Planungsfähigkeit, Teamfähig-keit, feinmotorische Fähigkeiten, Durchhaltevermögen, Präsentationsfähigkeit und vieles mehr.

Die Ausstellung wird dann im Mai im Foyer der Carl-Dänzer-Schule besichtigt werden können.

 

Klasse 7a & 7b


Klasse 3b besucht die „Kleine Hexe“ im Bruchsaler Cineplex

 

Am Donnerstag, den 21. März 2019, stand bei den Kindern der Klasse 3b der Carl-Dänzer-Schule ein ganz besonderes Highlight auf dem Stundenplan – die Teilnahme an den offiziellen Schulkinowochen! Punkt 8:45 Uhr wurde an diesem Morgen der Rucksack geschultert und ab ging es zum Bahnhof Odenheim. Die Fahrt verging wie im Flug und schon standen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kluth vor dem Cineplex Bruchsal. Da wir früh dran waren, konnten alle Kinder einen prima Platz im großen Kinosaal ergattern. Nun wurden noch die mitgebrachten Naschereien ausgepackt bzw. eine Runde Popcorn an der Kinotheke erstanden und schon ging er los, der Film, auf den sich alle Drittklässler schon so lange gefreut hatten: Die kleine Hexe. Hierbei handelt es sich um die Verfilmung des bekannten Kinderbuchklassikers von Otfried Preußler.

 

Unter vielen Lachern genossen die Kinder den lustigen, aber auch spannenden Film, der natürlich viiiieeel zu schnell zu Ende war! Nach dem Kino ging es zum krönenden Abschluss und bei frühlingshaften Temperaturen noch für eine halbe Stunde auf den Spielplatz im Schlossgarten. Auf der Heimfahrt in der Bahn war die kleine Hexe natürlich Thema Nummer 1! Wir freuen uns schon auf die nächsten Schulkinowochen im Jahr 2020….

 

KLK


Putzete 2019 – fester Bestandteil des Odenheimer Schulcurriculums

 

„Komm, mach auch du mit!“ Mit diesem Slogan warb die Stadt Östringen vor einigen Wochen um Unterstützung bei den diesjährigen Flurputzwochen, kurz „Putzete“ genannt, im gesamten Stadtgebiet. Die Schulleitung der Carl-Dänzer-Schule ließ sich nicht lange bitten und gab Rückmeldung ans Rathaus: Alle Schüler der Grund- und Werkrealschule sollten zum wiederholten Male im Rahmen eines Schulprojektes mit ihren Lehrerinnen und Lehrern an der Putzete teilnehmen, denn eine solche gemeinschaftliche Aktion stärke das Wir-Gefühl und damit den Zusammenhalt nicht nur in den einzelnen Klassen, sondern in der gesamten Schule. Zudem wird so die Erziehung zum nachhaltigen Umweltschutz gestärkt.

 

Einen Strich durch die Rechnung machte uns allerdings das Wetter: Am geplanten Putzete-Tag, dem 15. März 2019, regnete es Bindfäden. Nur einige ganz hartgesottene Werkrealschulklassen trotzten Wind und Wetter und schwärmten aus, um die Wege an der Bahnlinie, diverse Treppenaufgänge in höher liegenden Wohngebieten, die Verlängerung des Radwegs Richtung Tiefenbach sowie Wanderwege bis zum Siegfriedsbrunnen und zur Kläranlage vom Müll zu befreien. Die anderen Klassen machten sich dann an einem frei gewählten Tag der Folgewoche auf die Socken und arbeiteten, ausgestattet mit Müllsäcken, Greifzangen und Handschuhen, das ihnen zugeteilte Suchgebiet ab. So hatten es die ersten und zweiten Klassen nicht weit, denn ihr Reinigungsbereich waren die angrenzenden Wiesen und Wege rund um Schulgelände und Kirche, während die dritten und vierten Klassen die Ortsmitte und einen Teil des Radwegs sowie diverse Spielplätze unter die Lupe nahmen.

Stärken konnten sich alle Schülerinnen und Schüler bereits am Freitag durch die von der Stadt gestifteten Brezeln und Getränke. Der „Knaller“ aber waren die Boxauto-Chips, die jedes Kinder der Carl-Dänzer-Schule als Dankeschön fürs Mitmachen von der Stadt Östringen erhielt. Da kann der nächste Jahrmarkt kommen!

 

Die Schulleitung möchte sich auf diesem Wege nochmals herzlich bei allen „Spendern“, Schülerinnen und Schülern sowie deren Lehrerinnen und Lehrern für die engagierte Arbeit bedanken.

 

KLK


Klasse 6 besucht Kläranlage Odenheim

 

Am 27. Februar 2019 besuchte die Klasse 6 der Carl- Dänzer- Schule mit ihrer Klassenlehrerin Frau Meinecke die Kläranlage Odenheim. Die Mitarbeiter,Herr Mayer und Herr Greulich, begrüßten uns sehr freundlich. Sie zeigten uns die verschiedenen Becken und erklärten, wie das Schmutzwasser wieder zu Frischwasser aufbereitet und gereinigt wird. Erst kommt das Wasser in ein Becken mit einem Rechen,da werden große Teile abgefangen, dann kommt das Sandbecken. Hier werden Öle und Fette aus dem Wasser gefiltert, danach fließt das Wasser in das Vorklärbecken, dort setzt sich Schlamm ab. Jetzt fließt das Wasser in das Belebtschlammbecken, dort sind Kleinstlebewesen drin, die sich von Schwebstoffen im Wasser ernähren. In dieses Becken wird Luft zugeführt. Im Nachklärbecken geht es weiter. Dort fließt das Wasser langsam, so können sich die Kleinstlebewesen als Schlamm absetzen. Am Ende gibt es ein Becken, in das manchmal Flockungsmittel zur chemischen Reinigung gegeben werden muss. Nach diesem Becken fließt das Wasser wieder in den Bach.

Uns wurde alles sehr gut erlärt und wir sind mit viel neuem Wissen wieder zur Schule zurückgelaufen. Vielen Dank an Herrn Mayer und Herrn Greulich!

 

Lars Greulich


Groß und Klein folgten den Spuren am Tag der offenen Tür

 

Wenn der Parkplatz vor der Carl-Dänzer-Schule in Odenheim überfüllt ist, die Autos bis zum Ortskern hinunter geparkt werden und es auf dem Schulhof nur so von Menschen wimmelt, dann spricht alles für einen ganz besonderen Tag: So auch am vergangenen Donnerstag, den 21. Februar 2019, als die Carl-Dänzer-Schule für alle Interessierten Türen und Tore öffnete. Eingeladen waren alle Schüler, Eltern, Verwandte und Bürger aus Östringen und den Ortsteilen und zahlreiche von ihnen hatten diese Einladung auch dankend angenommen.

Schulleiter Bastian Zimmermann freute sich bei der Begrüßung im Foyer des WRS Gebäudes über die riesige Resonanz und überließ nach einer kurzen Ansprache das Wort Ortsvorsteher Rinck sowie Bürgermeister Geider, die beide besonders die Vorzüge der Werkrealschule Odenheim hervorhoben. So ein behütetes Umfeld wie an der Odenheimer Werkrealschule und solch eine engmaschige Berufsvorbereitung finde man nirgendwo in der sonstigen Umgebung, so Geider.

Schon am Vormittag hatten Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule unzählige Fußspuren in den Schulgebäuden und auf dem Pausenhof hinterlassen. Diese ergaben – beginnend im Foyer der Werkrealschule – einen einmaligen Rundgang durch alle Klassenzimmer und Fachräume. Ausgestattet mit einem Laufzettel zum Stempelsammeln starteten die Kinder den Rundgang, auf dem es viel zu entdecken gab. Neben den vielen toll geschmückten Klassenzimmern gab es natürlich auch spannende Spielstationen zum Mitmachen, Lernen und Spaßhaben. So konnte man zum Beispiel ein Mosaik stempeln, Papierflieger falten, Katapulte bauen, Klammermäuse basteln, mit Wasser experimentieren, in den PC-Raum hineinschnuppern oder sich beim Bücherquiz der Schülerbücherei beweisen. Die höheren Klassen präsentieren ihre Ergebnisse der Projektprüfung und der Drachenolympiade. Auch die Betreuerinnen der Kernzeit und der Nachmittagsbetreuung stellten sich und ihre Arbeit ansprechend vor. Im WRS Foyer konnte man sich dann zwischendurch im Drachencafé der Klasse 8b stärken. Dort gab es selbst gebackenen Kuchen und deftige heiße Würstchen. Auf dem Schulhof wurde sogar leckere Pizza, frisch aus dem schuleigenen Steinofen, angeboten. Wer am Ende des Tages der offenen Tür dann sogar einen vollständig abgestempelten Laufzettel vorweisen konnte, erhielt eine wohlverdiente süße Belohnung.

Am Ende waren sich alle einig: Die Carl-Dänzer-Schule hat richtig viel zu bieten und der Tag der offenen Tür 2019 war ein voller Erfolg! Wir freuen uns bereits jetzt auf eine Wiederholung in 2020 und bedanken uns herzlich bei allen Besuchern für das große Interesse an unserer Schule.

 

KLK


Carl-Dänzer-Schule bildet neue Lehreranwärterin aus

 

Wer in Baden-Württemberg Lehrer werden will, muss nicht nur ein Hochschulstudium erfolgreich abschließen, sondern auch einen achtzehnmonatigen schulischen Vorbereitungsdienst absolvieren. Begleitend hierzu wird regelmäßig ein pädagogisches Seminar besucht.

 

Auch die Carl-Dänzer-Schule in Odenheim bildet seit Jahren Junglehrer aus. Seit Anfang Februar 2019 ist nun mit Lena Schulz eine neue Lehreranwärterin bei uns tätig. Frau Schulz studierte bis Ende 2018 an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe die Fächer Deutsch und evangelische Religion mit dem Nebenfach Englisch für Grundschule. Sie wird bis zu den Sommerferien in den Klassen 1 bis 4 sowie in der VKL Grundschule hospitieren und unterrichten.

Begleitend zu dem schulpraktischen Teil des Referendariats an der Carl-Dänzer-Schule besucht die Lehreranwärterin das staatliche Seminar für Lehrerbildung in Pforzheim. Frau Schulz wird im ersten Ausbildungsabschnitt bis Ende Juli 2019 viel Schulluft schnuppern und in der Grundschule verschiedene Klassen besuchen. Dabei soll sie einen Einblick in das Schulleben bekommen und unterschiedliche Lehrertypen kennen lernen. Immer wieder wird sie auch eigene Unterrichtsversuche durchführen und dabei wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Schülern und Eltern sammeln.

Frau Huber nimmt dabei als ihre Mentorin eine besondere Position ein und wird die 27-Jähringe in ihrer eineinhalbjährigen Ausbildung zur Lehrerin intensiv beraten und betreuen. Natürlich wird Frau Schulz auch vom restlichen Kollegium bestmöglich unterstützt. Wir heißen unsere Lehreranwärterin an unserer Schule herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten Start und eine erfolgreiche Zeit!

 

KLK


Einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig… - Mathematik live!

 

Am Mittwoch, den 20. Februar 2019, war an der Odenheimer Nibelungenstraße etwas Eigenartiges zu beobachten: Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b saßen in sicherem Abstand zur Fahrbahn auf dem Bürgersteig. Hochkonzentriert beobachteten sie die Straße…. Der ein oder andere Passant fragte sich sicherlich, was es damit wohl auf sich hatte. Ganz einfach – das war Mathematikunterricht live!

Mit ihrer Mathelehrerin Frau Kluth hatten die Kinder nämlich zuvor im Mathebuch eine Aufgabe besprochen, in der es um eine Verkehrszählung ging. Deren Ergebnisse wurden dann mit Hilfe eines Balkendiagramms dargestellt. Und da Mathematik besonders viel Spaß macht, wenn sie in die Tat umgesetzt wird, führten die Drittklässler kurzerhand selbst eine Verkehrszählung durch.

Bewaffnet mit Klemmbrett, Strichliste, Bleistift und Sitzkissen ging es mit Frau Kluth runter in den Ort an die viel befahrene Nibelungenstraße. Bei strahlendem Sonnenschein und frostigen Temperaturen positionierten sich die Kinder auf den Treppenstufen des ehemaligen Antiquitätengeschäfts und um Punkt 8:50 Uhr wurde das erste Auto schriftlich erfasst. Die für diese Aktion ausgesuchte Straße stellte sich als gute Wahl heraus, denn die Schülerinnen und Schüler waren während der 15-minütigen Verkehrszählung schwer beschäftigt und die Bleistifte flogen nur so übers Papier! Bald reichte der Platz auf dem Arbeitsblatt kaum noch aus, um die vielen PKW-Striche „unterzubringen“.

Zurück im Klassenzimmer wurden mit Feuereifer die festgehaltenen Striche gezählt. Die erste Auswertung ergab schließlich, dass zwischen 8:50 Uhr und 9:05 Uhr tatsächlich mehr als 110 PKW die Nibelungenstraße entlang gefahren waren. Außerdem waren auch vier LKWs, ein Bus und fünf sonstige Fahrzeuge zu verzeichnen. Die nächste Aufgabe lautete nun: Stelle in einem Balkendiagramm die Ergebnisse unserer Verkehrszählung dar! Alle Kinder waren sich einig: Das war die coolste Mathestunde aller Zeiten!

 

KLK


Elternsprechtag der Carl-Dänzer-Schule hoch frequentiert

 

Am Donnerstag, den 14. Februar 2019 nahmen viele Odenheimer und Östringer Eltern der Carl-Dänzer-Schule Odenheim das Angebot des Elternsprechtages wahr. So nutzten zahlreiche Mamas und Papas die Gelegenheit, mit dem Klassenlehrer oder der Klassenlehrerin ihres Kindes zu sprechen oder sich auch einmal mit den entsprechenden Fachlehrern auszutauschen. Viele Eltern nahmen den Elternsprechtag auch zum Anlass, sich einmal in aller Ruhe in der Schule ihres Kindes umzuschauen. So konnte man sich während etwaiger kurzer Wartezeiten zum Beispiel an den vielen ausgestellten Werken der Kinder und Jugendlichen erfreuen, die überall im Schulhaus zu bewundern waren.

Die Carl-Dänzer-Schule bedankt sich auf diesem Wege für die vielen positiven Gespräche und hofft auch weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Eltern.

 

KLK


Haustiertag an der Carl-Dänzer-Schule

 

Im BNT-Unterricht der Klasse 5 stand vor kurzem der Haustiertag an - das heißt, wir Schüler durften unsere Haustiere mit in den Unterricht bringen und vorstellen.

Johanna zeigte uns ihre beiden Schildkröten. Wir haben sie Hähnchen und Pommes getauft. Johanna hat uns erzählt, was Schildkröten so fressen und was man im Umgang mit ihnen alles beachten muss.

Der nächste Gast in unserem Klassenzimmer war Miloszs Jagdhund Schischkar. Milosz hat uns erzählt, wie alt die Hündin ist, was sie gerne frisst und wie oft man mit ihr Gassi gehen muss. Danach hat uns Schischkar noch ein paar Kunststücke vorgeführt und wir durften ihr Leckerlis geben und sie streicheln.

Zum Abschluss hat uns dann Julias Pudel Nelly besucht. Nelly hat sehr weiches Fell und wir haben erfahren, wie oft sie zum Hundefriseur muss und dass sie dort gewaschen und ihr Fell geschnitten wird.

Wir hatten sehr viel Spaß am Haustiertag und haben sehr viel über diese Art von Tieren erfahren.

 

Fabian Bieringer, Klasse 5


"Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?"

 

Wer kennt diesen Spruch nicht? In den letzten Wochen lernten auch die Schüler der Vorbereitungsklasse (VKL) der Carl-Dänzer-Schule das berühmte Märchen „Hänsel und Gretel“ der Gebrüder Grimm kennen.

Die Schüler durften das Märchen im Bildkartentheater "Kamishibai" anschauen, sangen das Lied "Hänsel und Gretel" im Musikunterricht und spielten sogar einige Szenen des Märchens in einem Rollenspiel nach.

Ein ganz besonderes Highlight war dann der Besuch bei der Märchenerzählerin Juliane in Östringen. Schon beim Öffnen der Tür zu ihrem Wurzelstübchen kam es einem vor, als betrete man eine andere, verzauberte Welt.

Bei eisigen Temperaturen wurden die Schüler drinnen herzlich mit heißem Tee und Zitronenwasser empfangen. Gespannt nahmen alle auf ihren Stühlen Platz und wurden sogleich von Juliane in das Reich von Hänsel und Gretel entführt. Voller Spannung verfolgten die Schüler das Märchen, das mit schönen Holzfiguren und liebevoll selbst gestalteter Kulisse dargestellt wurde.

Obwohl der Inhalt bekannt war, gab es immer wieder neue Überraschungen und die Schüler wurden von der anschaulichen Erzählung in den Bann gezogen. Große Freude herrschte dann, als Hänsel und Gretel auch den Schülern eine Süßigkeit vom Lebkuchenhaus der bösen Hexe mitbrachten, die natürlich sofort weggenascht wurde.

Gemeinsam mit Juliane sangen die Schüler noch das Lied von Hänsel und Gretel. Zum Abschluss bedankte sich die VKL bei der Gastgeberin und verabschiedetet sich mit dem Versprechen, bald wieder zu kommen.

 

ENJ


Die Carl-Dänzer-Schule Odenheim – eine ganz besonders traditionelle Schule!

 

Die Werkrealschule Odenheim erfreut sich jährlich über eine – für diese Schulart – sehr große und positive Resonanz. In den vergangenen drei Jahren starteten insgesamt 75 neue Fünftklässler in den sechsjährigen Bildungsgang mit dem Ziel des mittleren Bildungsabschlusses. Dieser Bildungsabschluss ermöglicht beides, entweder den Einstieg in die duale Ausbildung oder den Übergang auf ein berufliches Gymnasium/Berufskolleg nach der 10. Klasse. Über mangelnde Schülerzahlen kann man sich in Odenheim also nicht beklagen und so wird die Werkrealschule Odenheim auch in den kommenden Jahren ein wichtiger Schulstandort der Stadt Östringen sein.

 

Das einzige, das sich in den vergangenen Jahren geändert hat, ist die jährlich zunehmende Qualität und stetige positive Weiterentwicklung der Schule. Dies zeigt sich nicht zuletzt an den zahlreichen erfolgreichen Zertifizierungen der vergangenen Jahre (u.a. BORIS Berufswahlsiegel für herausragende berufliche Vorbereitung, das Leuchttumsiegel für den Unternehmerführerschein, das Siegel für die bewegte Schule sowie die erfolgreiche Zertifizierung zum Präventionskonzept „stark.stärker.WIR!“).

 

Wichtig sei es, so Rektor Bastian Zimmermann und Konrektor Sebastian Gramm unisono, dass die Eltern der kommenden Fünftklässler die für ihre Kinder „richtige“ Schule wählten. Für jeden Schüler sei hier die Richtige dabei. Die Werkrealschule Odenheim bildet hierbei den verlässlichen traditionellen Baustein der Schullandschaft. Sie hat sich in den vergangenen Jahren gefestigt. Eltern, die die Werkrealschule als Schule für ihr Kind wählen, wissen, was sie erwarten dürfen. An der Werkrealschule ist der Lehrer noch in seiner traditionellen Rolle (und nicht als Lernbegleiter) und Aufgaben werden den Schülern (teilweise) kleinschrittig erklärt. So weiß jedes Kind stets, was zu tun ist. Dies ist ideal für Kinder, die eine klare Struktur fürs erfolgreiche Lernen brauchen.

 

Die Werkrealschule Odenheim punktet hierbei mit einer effizienten individuellen Betreuung, einer äußerst schülerorientierten Berufsvorbereitung (u.a. neun verschiedene Praktika im Laufe der Werkrealschulzeit an mindestens 25 Unterrichtstagen), kleinen Schulklassen (wie man sie bestenfalls aus der Grundschule kennt), einem professionellen Unterstützungssystem aus Schulsozialarbeit, pädagogischer Assistenz, Berufseinstiegsbegleitung sowie motivierten Kolleginnen und Kollegen.

 

Alle weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I (GMS, RS und WRS) unterrichten nach ein- und demselben Bildungsplan. Es gibt also an allen Schulen die gleichen Fächer und die gleichen Inhalte. Alle Schularten haben das Ziel des mittleren Bildungsabschlusses, jedoch entscheiden nur die Eltern der Werkrealschüler selbst, nach intensiver Beratung durch die Lehrkräfte, welchen Abschluss (ob Hauptschulabschluss oder mittlerer Bildungsabschluss) ihre Kinder anstreben. So können sich die Kinder fernab von Leistungsdruck in ihrem individuellen Tempo entwickeln.

 

Erreichen kann man die Schule problemlos mit dem Linienbus; dieser hält zu Unterrichtsbeginn und -ende keine 20 Meter vom Schulgebäude entfernt. Natürlich bietet auch die Linie S31 der Albtal Verkehrs Gesellschaft eine perfekte Anbindung ans Schienennetz Richtung Ubstadt/Bruchsal und Kraichtal.

 

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder! Schulleitung und Kollegium der Carl-Dänzer-Schule Odenheim


Unser 5-Sterne-Frühstück

 

Am Donnerstag den 7. Februar 2019, gab es für die Klasse 3a der Carl-Dänzer-Schule Odenheim ein leckeres, gesundes Frühstück. Dazu hat uns Frau Debre von der Landesinitiative „Bewusste Kinderernährung“ besucht. Zuerst haben wir darüber gesprochen, was ein perfektes „5-Sterne-Frühstück“ ausmacht. Danach wurden in der Schulküche von uns frische Brötchen selbst gebacken. Dazu gab es Karotten, Kohlrabi, Äpfel, Paprika, Gurken und Schnittlauch-Quark. Wir fanden den Vormittag super und würden das gesunde Frühstück gerne bald wiederholen. Am Ende konnten wir in einem spannenden Quiz überprüfen, wie viel wir an diesem Vormittag dazugelernt hatten.

 

Elisa 3a


Reliklasse 1 macht praktische Übungen

 

Jesus war von Beruf Zimmermann, Herr Zimmermann ist von Beruf Schulleiter - das kann schon verwirrend sein... Deshalb erhielt Herr Zimmermanns Reliklasse am vergangenen Donnerstag eine Praxis-Lektion à la „Zimmermann“. Den Beruf des Zimmermanns kann man natürlich mit Bildern erklären, viel besser – und natürlich viel motivierender – ist es jedoch, diesen Beruf selbst auszuprobieren.

 

Da der Technikraum in dieser Woche durch die Projektprüfung der Klasse 9b belegt war, sammelte der Relilehrer alle notwendigen Materialien ein und packte sie in einen riesigen Korb. Bepackt mit Hämmern, Sägen, Nägeln, Brettern, Feilen und Schleifpapier zog die Klasse 1 dann mit großem Trara und Gejubel nach draußen. Dort versammelten sich alle Kinder im Kreis. Nach kurzer Erklärung durch ihren Lehrer, wie die Werkzeuge zu nutzen sind, ging es auch schon los. Es wurde heftig gesägt, gefeilt und gehämmert. Alle durften die Werkzeuge nach Herzenslust ausprobieren.

 

Jetzt wissen die Erstklässler, welchen Beruf Jesus ausübte, wie er sich dabei fühlte und was der Zimmermann heute noch so alles herstellt. Anschließend nahm die Klasse 1 wieder mit „ihrem“ Zimmermann Vorlieb und alle marschierten zufrieden zurück ins Klassenzimmer.

 


Herzliche Einladung

 

zum

 

TAG DER OFFENEN TÜR

 

am Donnerstag, den 21. Februar 2019

 

von 16.30 bis 19.30 Uhr

 

 

 

Sehr geehrte Eltern,

 

liebe Schülerinnen und Schüler,

 

liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Östringen,

 

 

 

die Grund- und Werkrealschule Odenheim lädt Sie herzlich zum Tag der offenen Tür ein. An diesem Nachmittag können Sie sich einen Einblick in das Leben und Arbeiten an unserer Schule von Klasse 1 bis 10 und in unseren beiden Sprach-Vorbereitungsklassen verschaffen. Wir öffnen für Sie alle Klassenzimmer, unsere Schülerbücherei, stellen Projekte aus, führen kleine Stücke auf und präsentieren Ihnen unsere Arbeitsgemeinschaften. Außerdem können Sie sich in der Werkrealschule von unserem „Mach dich stark - Profil“ überzeugen. In sieben Disziplinen fördern wir ergänzend zu den Kernfächern und Fächerverbünden unsere Schüler von Beginn an: Bewegung und Sport, Musik, Naturwissenschaft, Handwerk, Gesundheit, Soziales Lernen und Berufswegeplanung. An diesem Nachmittag bieten wir auch verschiedene spannende Mitmachangebote an. Selbstverständlich bewirten wir Sie zudem gerne in unserer Drachen-Cafeteria im WRS Foyer.

 

In der Grundschule bereiten wir unsere Schüler seit Jahren erfolgreich auf die weiterführende Schule vor. Zu nennen sind hier beispielsweise die Informatik AG, die ab Kl. 3 fest im Schulcurriculum verankert ist, das Sozialtraining durch unsere Schulsozialarbeit und ein niveau- sowie schülerorientiertes Arbeiten in Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Englisch. Unsere Werkrealschule umfasst einen sechsjährigen Bildungsgang (Klasse 5 bis 10) und führt zu einem dem Realschulabschluss gleichwertigen Bildungsabschluss.

 

 

 

 

 

Wir beginnen unseren Tag der offenen Tür gemeinsam um 16:30 Uhr mit einer Begrüßung durch die Schulleitung im Foyer der Werkrealschule!

 

Über Ihr zahlreiches Kommen freuen wir uns sehr.

 

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

 

 

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Bastian Zimmermann, Rektor

 

und das gesamte Kollegium der GWRS Odenheim

 

 

 

Die Anmeldung der Fünftklässler findet statt am:

Mittwoch, den 13. März 2019 und Donnerstag, den 14. März 2019.

Die Anmeldung der Schulanfänger findet statt am:

Mittwoch, den 13 . März 2019 von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr.

 


„Gesunder“ Besuch in der Klasse 3b

 

Am Dienstag, den 5. Februar 2019, klopfte bei der Klasse 3b der Carl-Dänzer-Schule Odenheim ein ganz besonderer Gast an die Klassenzimmertür – Frau Debre, die für Odenheim zuständige BEKI-Frau, besuchte im Rahmen des Sachunterrichts-Themas „Gesunde Ernährung“ die Drittklässler und bot in drei außergewöhnlichen Schulstunden interessante Einblicke in den Bereich „Lebensmittel“. BEKI, das steht für „bewusste Kinderernährung“ und ist eine landesweite Initiative in Baden-Württemberg. Frau Debre als speziell geschulte, frei berufliche Fachkraft für bewusste Kinderernährung fesselte die Schülerinnen und Schüler sogleich mit einer lebensnahen Darstellung der Ernährungspyramide, bei der die Drittklässler ihr Wissen über den Ernährungskreis, den sie bereits im Sachunterricht kennen gelernt hatten, noch ausbauen konnten. Danach durften die Schülerinnen und Schüler auch gleich kräftig mitmischen: In zwei Teams traten die Kinder beim Ernährungsquiz „Der Preis ist heiß“ gegeneinander an, bei dem die Mädchenmannschaft schließlich einen knappen Sieg errang.

 

Anschließend hieß es dann „Hände waschen!“. Denn als nächstes durften die Kinder ein supergesundes Frühstück selbst zubereiten. Zuvor wurden sie von Frau Debre jedoch sorgfältig auf den Umgang mit dem scharfen Obstmesser vorbereitet und erst als der Krallen- und der Tunnelgriff gründlich erklärt und geübt waren, ging es ans Obstschnippeln. Mit Feuereifer wurden Äpfel, Bananen und Mandarinen zerkleinert und anschließend mit den vorher von den Kindern selbst gequetschten Vollkornhaferflocken sowie eigenhändig geknackten Walnüssen, Rosinen, Joghurt und Milch zu einem köstlichen Frühstücksmüsli verfeinert. Da das Müsli genauso gut schmeckte, wie es aussah, waren sich am Ende alle Kinder einig: Solche „leckeren“ Schulstunden darf es ruhig öfter geben!

 

KLK